20 April 2026, 20:17

Neuer Arnsberger Stadtrat startet mit konstituierender Sitzung in die 11. Wahlperiode

Gruppe von Menschen vor einem Rednerpult mit Mikrofon und einer Tafel mit dem Text "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", mit sitzenden und stehenden Teilnehmern, Fahnen, Feuerlöscher und Deckenleuchten im Hintergrund.

Neuer Arnsberger Stadtrat startet mit konstituierender Sitzung in die 11. Wahlperiode

Der neu gewählte Stadtrat von Arnsberg tritt am Donnerstag, dem 6. November 2025, zu seiner ersten offiziellen Sitzung zusammen. Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr im Campus Stadtwerke Arnsberg in der Niedereimerfeld 22. Bürgermeister Ralf Paul Bittner hat bereits seine Vorfreude auf die Zusammenarbeit mit den neu gewählten Vertretern zum Ausdruck gebracht.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Sitzung markiert den Beginn der 11. Wahlperiode des Rates. Die neu gewählten Mitglieder werden vereidigt und offiziell vorgestellt. Zudem werden während der Sitzung zwei ehrenamtliche stellvertretende Bürgermeister gewählt.

Im Rahmen der Sitzung werden die Weichen für die Arbeit des Rates und seiner Ausschüsse gestellt. Zu den zentralen Aufgaben gehören die Verabschiedung der Hauptsatzung der Stadt sowie die Aktualisierung der Geschäftsordnung. Bürgermeister Bittner wird voraussichtlich eine Ansprache halten, in der er die wichtigsten Herausforderungen und Prioritäten für die kommende Amtszeit aufzeigt.

Bürgerinnen und Bürger können sich über das Ratsinformationssystem auf ratsinfo.ourwebsite auf dem Laufenden halten. Die Plattform bietet Zugang zu Sitzungsterminen, Tagesordnungen, Dokumenten und Protokollen. Für mobile Nutzer ermöglichen die iRICH-App (Apple) und die anRICH-App (Android) den direkten Download von Sitzungsunterlagen.

Die Sitzung wird die Arbeitsweise des Rates für die nächsten fünf Jahre prägen. Die am 6. November gefassten Beschlüsse werden die Struktur der Ausschüsse und die Arbeitsabläufe bestimmen. Die Öffentlichkeit hat weiterhin über digitale Plattformen Zugang zu den Sitzungsdetails.

Quelle