08 May 2026, 06:12

Velberts Schulen und Kitas entdecken Energie spielerisch beim Aktionstag

Ein einstöckiges Schulgebäude mit einem davor geparkten Auto, das eine Tür, Fenster und ein Schild 'Willkommen in einer kinderfreundlichen Schule' zeigt, umgeben von Topfpflanzen, Bäumen und Menschen, mit sichtbaren Polen, Drähten und Baumrinde unter einem bewölkten Himmel.

Velberts Schulen und Kitas entdecken Energie spielerisch beim Aktionstag

Acht Schulen und Kitas in Velbert beteiligten sich am zweiten „Aktionstag Energiesparen“ der Stadt am 9. Oktober. Unter dem Motto „Schulen und Kitas aktiv fürs Klima!“ sollte Jugendlichen der Umgang mit Energie auf praktische Weise nähergebracht werden. Organisiert vom städtischen Klimaschutzamt, stand der Tag ganz im Zeichen von Neugierde und Verantwortung für eine nachhaltigere Zukunft.

Kinder und Schüler erkundeten das Thema Energie durch anschauliche Experimente: Während die Kleinsten in den Kitas mit Taschenlampen das Phänomen Licht untersuchten, maßen ältere Schüler mit Strommessgeräten den Verbrauch verschiedener Geräte. So wurde Energie greifbar und im Alltag erlebbar.

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Die Teilnehmer suchten in ihren Gebäuden nach „Energiefressern“ und fanden heraus, wie sich Verschwendung vermeiden lässt – ohne auf Komfort zu verzichten. Sie schalteten unnötige Beleuchtung und Heizungen ab und erkannten, welchen Unterschied schon kleine Veränderungen bewirken können. Zudem wurde der Energieverbrauch mit realen Kosten verknüpft, um dessen Wert begreifbar zu machen.

Die Initiative steht allen kommunalen Bildungseinrichtungen in Velbert offen – Schulen und Kitas können sich jederzeit beteiligen. Für weitere Informationen ist das Klimaschutzamt der Stadt erreichbar: Lucie Grieving unter 02051/26-2292 oder per E-Mail an [email protected].

Der Aktionstag stattete junge Menschen mit praktischen Werkzeugen aus, um Energieeffizienz aktiv zu gestalten. Durch Experimente mit Alltagsbeispielen lernten sie, wie individuelles Handeln zum Klimaschutz beiträgt. Die Stadt unterstützt Schulen und Kitas auch weiterhin dabei, nachhaltige Gewohnheiten langfristig zu verankern.

Quelle