Millionenförderung für klimaresiliente Erweiterung des Maxiparks bewilligt
Agata HübelMillionenförderung für klimaresiliente Erweiterung des Maxiparks bewilligt
Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderung für die Erweiterung des Maxiparks bewilligt. Das Projekt schafft einen klimaresilienten Raum mit verbesserten Bewässerungs- und Entwässerungssystemen sowie Pflanzen, die sich an veränderte Bedingungen anpassen. Es ist Teil eines bundesweiten Programms zur Bewältigung des Klimawandels in städtischen und ländlichen Gebieten.
Die Erweiterung beginnt mit dem Bau der „Maxiplaza“. Im Anschluss werden die Arbeiten im östlichen Bereich des Parks für den „Maxigarten“ fortgesetzt. Zudem entsteht ein Bildungsgebäude auf dem Gelände.
Der Maxigarten ist darauf ausgelegt, Besuchern ein besseres Mikroklima zu bieten. Er verringert die Risiken durch Hitze und Starkregen und steigert gleichzeitig das allgemeine Erlebnis. Das Bildungsgebäude wird Workshops und Seminare zur Klimaresilienz anbieten und Besuchern vermitteln, wie sie ihre eigenen Gärten anpassen können.
Die Bundesregierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro. Das Projekt ist eines von 53 Vorhaben, die im Rahmen des Bundesprogramms zur Klimaanpassung genehmigt wurden. Der Maxipark verzeichnet derzeit rund 450.000 Besucher pro Jahr und dient einer breiten regionalen Bevölkerung als Naherholungsraum.
Ziel des Projekts ist es, den Maxipark zu einem Vorbild für Klimaresilienz zu entwickeln. Tausende Besucher sollen von den neuen Gestaltungsansätzen für ihre eigenen Grünflächen inspiriert werden. Die Maßnahmen umfassen verbessertes Wassermanagement, die Auswahl angepasster Pflanzen und mehr Komfort für Besucher angesichts des Klimawandels.






