Lünen diskutiert freiwilliges Sozialjahr für ältere Erwachsene und Babyboomer
Agata HübelLünen diskutiert freiwilliges Sozialjahr für ältere Erwachsene und Babyboomer
Nächster „Politischer Frauentisch“ in Lünen: Sozialjahr für ältere Erwachsene im Fokus
Der nächste „Politische Frauentisch“ in Lünen widmet sich einem neuen Vorschlag für ältere Menschen. Organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt lädt die Veranstaltung politisch engagierte Frauen ein, über ein freiwilliges Sozialjahr für die Generation der Babyboomer zu diskutieren. Das Treffen findet am Dienstag, dem 7. Oktober, um 17 Uhr statt – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Austausch wird im Mitmach.RAUM in der Marktstraße 2a stattfinden. Heike Tatsch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lünen, erwartet eine lebhafte Diskussion. Sie ist überzeugt, dass das Thema auf großes Interesse stoßen wird.
Im Mittelpunkt steht ein Initiativvorschlag, der Senioren im Ruhestand dazu ermutigen soll, sich in Bereichen mit Fachkräftemangel zu engagieren – etwa in der Pflege oder Bildung. Die Teilnehmerinnen werden erörtern, wie ältere Generationen Lücken in wichtigen Dienstleistungssektoren schließen könnten.
Bei Fragen kann man sich direkt an Heike Tatsch wenden. Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen, eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Ziel der Diskussion ist es, die Machbarkeit eines Sozialjahres für Babyboomer zu prüfen. Die Anwesenden werden untersuchen, wie deren Erfahrung zur Bewältigung des Arbeitskräftemangels in Schlüsselbranchen beitragen könnte. Die Ergebnisse könnten künftige lokale Projekte in Lünen beeinflussen.






