27 April 2026, 08:13

Düsseldorf und Köln/Bonn verzeichnen Herbst-Höhenflüge bei Passagierzahlen 2025

Germanwings Airbus A320-200 beim Abheben vom Frankfurter Flughafen, mit einem Zaun im Vordergrund, Gras darunter, Gebäuden und Bäumen im Hintergrund und einem bewölkten Himmel darüber.

Winterflugplan: Düsseldorf und Köln bieten mehr Flüge - Düsseldorf und Köln/Bonn verzeichnen Herbst-Höhenflüge bei Passagierzahlen 2025

Zwei große deutsche Flughäfen verzeichnen im Jahr 2025 eine starke Passagiernachfrage – sowohl Düsseldorf als auch Köln/Bonn melden ausgeprägte Herbstspitzen. Zwar rechnet keiner der beiden Standorte in diesem Jahr mit neuen Rekordwerten, doch beide erwarten ein stetiges Wachstum bei den Reisendenzahlen. Auch ihre Winterflugpläne zeigen erweiterte Strecken und Ziele auf.

Der Flughafen Düsseldorf erlebte am Sonntag, dem 12. Oktober, seinen verkehrsreichsten Tag des Jahres mit über 86.000 Passagieren. Der Airport setzt seine Erholung nach der Pandemie fort, wird seinen historischen Passagierrekord 2025 jedoch voraussichtlich nicht übertreffen. Die Prognosen deuten dennoch auf einen Anstieg der Reisendenzahlen um vier bis fünf Prozent im Vergleich zu 2024 hin.

Für die Wintersaison 2025/26 bietet Düsseldorf Flüge zu mehr als 130 Zielen in 46 Ländern an. Die Flughafenleitung zeigt sich optimistisch, dass die Nachfrage bis Jahresende weiter steigen wird.

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Auch der Flughafen Köln/Bonn verzeichnete am 12. Oktober seinen Spitzenwert mit über 45.000 Passagieren. Der Winterflugplan umfasst 22 Airlines, die 71 Ziele in 30 Ländern anfliegen. Anders als Düsseldorf geht man hier nicht davon aus, dass die Passagierzahlen an einem einzelnen Tag bis 2026 noch einmal das Oktober-Niveau übertreffen werden. Bis Ende 2025 rechnet der Flughafen mit insgesamt rund 10 Millionen Passagieren.

Beide Flughäfen bauen ihre Netze aus und bereiten sich auf eine höhere Nachfrage vor. Düsseldorf bietet im Winter mehr Ziele als je zuvor an, während Köln/Bonn ein stabiles Passagieraufkommen hält. Keiner der Standorte erwartet in diesem Jahr Rekordspitzen, doch das Wachstum bleibt auf Kurs.

Quelle