Wie Kriegserinnerungen bis heute Familien in Essen prägen
Öffentliche Diskussion über die langfristigen Folgen von Kriegserfahrungen in Essen
Im November findet in Essen eine öffentliche Diskussion über die anhaltenden Auswirkungen von Kriegserlebnissen statt. Veranstaltet vom Büro für Chancengleichheit, dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur, lädt die Veranstaltung dazu ein, zu erkunden, wie frühere Generationen noch heute das Leben prägen. Der Eintritt ist frei, und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am Donnerstag, dem 13. November, um 19:00 Uhr, an der Gesprächsrunde zu beteiligen.
Die Veranstaltung wird im Koksbunker auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein stattfinden. Büşra Meryem Göçmen übernimmt die Moderation und sorgt für einen achtsamen und respektvollen Austausch. Die Gäste Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, bereichern die Diskussion mit eigenen Familiengeschichten und Erinnerungen an die Kriegszeit.
Ziel der Gesprächsrunde ist es, aufzuzeigen, wie die Kämpfe von Eltern und Großeltern bis heute Familien und Gemeinschaften prägen. Durch das Teilen dieser Geschichten möchten die Veranstalter die Vergangenheit im kollektiven Gedächtnis der Stadt bewahren.
Die Veranstaltung wird vom Pressereferat des Stadtportals im Rathaus am Porscheplatz, 45121 Essen, organisiert. Für weitere Informationen kann sich die Öffentlichkeit an das ServiceCenter Essen unter 49 201 88-0 wenden. Presseanfragen richten Sie bitte an press@ourwebsite.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie Geschichte im Alltag nachwirkt. Durch persönliche Berichte und offenen Dialog können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergangene Erfahrungen mit dem heutigen Verständnis verbinden. Die Organisatoren laden alle ein, die sich für Geschichte, Erinnerungskultur oder generationenübergreifende Erzählungen interessieren.






