Weihnachts-Einkauf: Was ist teurer, was ist günstiger? - Weihnachtsessen 2025: Wo Sparfüchse jetzt zugreifen sollten
Weihnachtsinkäufe: Was ist teurer, was günstiger?
Weihnachtsinkäufe: Was ist teurer, was günstiger?
Weihnachtsinkäufe: Was ist teurer, was günstiger?
- Dezember 2025, 09:40 Uhr
Die Lebensmittelpreise in Nordrhein-Westfalen sind im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich um 1,3 % gestiegen. Während einige Grundnahrungsmittel günstiger geworden sind, kosten Festtagsklassiker wie Fleisch und Schokolade deutlich mehr.
Die Zutaten für selbstgemachte Weihnachtsgerichte bleiben am erschwinglichsten. Gekochte Kartoffeln und einfache Gemüsebeilagen aus Discountern führen die Liste der preiswerten Optionen an. Kartoffeln sind sogar 16,2 % günstiger geworden, während Blumenkohl und Wirsingkohl mit 9,7 % ebenfalls weniger kosten als im Vorjahr.
Backzutaten sind in der Region um 20 % günstiger geworden – eine Erleichterung für alle, die in der Weihnachtszeit backen. Auch Honig und Marmelade sind mit 2,4 % bzw. 1,5 % im Preis gesunken, während Weißbrot 3,7 % günstiger ist. Dagegen sind Eier und Vollmilch um 3,8 % bzw. 1,9 % teurer geworden.
Fleischgerichte und saisonale Leckereien belasten die Geldbörsen in diesem Jahr stärker. Rinderrouladen und Filet kosten fast 15 % mehr, während Festtagsbraten wie Gans, Ente und edles Wildfleisch zu den teuersten Optionen zählen. Trockenfrüchte und Nüsse sind um 8 % im Preis gestiegen, und selbst kleine Posten wie Paprika und Tomaten kosten 5,4 % bzw. 1,5 % mehr. Auch Scheibenkäse hat sich um 0,3 % verteuert.
Die stärksten Preissprünge gibt es bei Süßwaren. Marken-Weihnachtschokolade, die bereits 2025 für hohe Preise bekannt war, wird weiter teurer und gehört damit zu den kostspieligsten Posten auf dem Festtagsmenü.
Die Verbraucher in Nordrhein-Westfalen sehen sich also mit gemischten Preisentwicklungen konfrontiert: Während Gemüse, Backwaren und einige Vorratsartikel günstiger geworden sind, bleiben Fleisch und Schokolade deutlich teurer. Der durchschnittliche Anstieg von 1,3 % spiegelt diese gegensätzlichen Trends in den verschiedenen Lebensmittelkategorien wider.






