11 January 2026, 18:19

Tragischer Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger aus Paderborn erschossen

Eine Gruppe von Menschen zu Pferd und mit Hunden in einem bewaldeten Gebiet, mit Bäumen und Himmel im Hintergrund und Text unten mit 'Fuchsjäger, Teil 2'.

Tragischer Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger aus Paderborn erschossen

Tödlicher Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger erschossen

Bei einem Jagdunfall nahe Warburg ist ein 23-jähriger Mann aus Paderborn ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich am 9. Januar 2026 in einem abgelegenen Waldgebiet zwischen den Ortsteilen Nörde und Rimbeck. Die Polizei ermittelt nun, ob Fahrlässigkeit eine Rolle bei der Schussabgabe spielte.

Das Opfer, ein 23-Jähriger aus Paderborn, wurde von einem 22-jährigen Jäger aus Hannover angeschossen. Der mutmaßliche Schütze befand sich gemeinsam mit zwei weiteren Personen auf einem Hochsitz, als er auf das Opfer feuerte, das sich in einem nahegelegenen Ansitz aufhielt. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche durch Anwesende und Rettungskräfte starb der Mann noch am Tatort.

Die Kriminalpolizei Höxter, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Paderborn, leitete noch in der gleichen Nacht die Ermittlungen ein. Die Behörden gehen von einem möglichen fahrlässigen Tötungsdelikt nach § 222 des Strafgesetzbuchs aus. Bisher wurde in den Berichten kein leitender Ermittler namentlich genannt. Eine Obduktion wurde von der Paderborner Staatsanwaltschaft angeordnet und soll Anfang nächster Woche vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Münster durchgeführt werden.

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Die Untersuchungen dauern an, während die Behörden die Umstände des Schussvorfalls prüfen. Die Ergebnisse der Obduktion könnten weitere Aufklärung über die Ereignisse bringen, die zum Tod des 23-Jährigen führten. Der Fall wird derzeit als tragischer Jagdunfall eingestuft.