31 March 2026, 20:13

Timo Hübers fällt monatelang aus: Kölns Abwehrchef kämpft um Comeback

Röntgenbild eines menschlichen Beins mit einem Kniebruch, bei dem es sich wohl um einen Bänderriss handelt.

Timo Hübers fällt monatelang aus: Kölns Abwehrchef kämpft um Comeback

1. FC Kölns Abwehrspieler Timo Hübers steht nach einer schweren Knieverletzung vor einer langen Pause. Der 30-Jährige, der in dieser Saison bis dahin Stammkraft war, zog sich das Problem Ende Oktober im Spiel gegen Borussia Dortmund zu. Sein Ausfall wird sich nun über die kommenden Monate erstrecken, während er mit der Genesung beginnt.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Hübers hatte vor der Verletzung jedes Spiel für den FC Köln bestritten. Seine Serie an Einsätzen begann zu Saisonstart 2023/24 und dauerte bis zum Duell mit Borussia Mönchengladbach im November an. Der Verein bestätigte, dass er mehrere Monate ausfallen wird; mit der aktiven Rehabilitation soll erst im Dezember begonnen werden.

Am Dienstag kehrte Hübers erstmals zum Trainingsgelände des Teams zurück, um mit den ersten Behandlungsmaßnahmen zu beginnen. Trotz des Rückschlags zeigt sich Kölns Sportdirektor Thomas Kessler optimistisch hinsichtlich seiner Erholung. Der Verteidiger, der 2021 zum Verein stieß, war in der vergangenen Saison während des Bundesliga-Wiederaufstiegs Mannschaftskapitän – eine Rolle, die nun Marvin Schwäbe innehat.

Hinter den Kulissen bereitet der FC Köln für Hübers eine leistungsbasierte Vertragsverlängerung vor. Das Angebot würde ihn ein weiteres Jahr an den Verein binden und unterstreicht seine Bedeutung für die Mannschaft. Hübers wird die nächste Phase seiner Rehabilitation abseits des Platzes verbringen; ein konkretes Rückkehrdatum steht noch nicht fest. Die laufenden Vertragsgespräche deuten auf langfristige Pläne des Vereins mit dem Verteidiger hin, doch sein unmittelbarer Fokus liegt darauf, wieder voll belastbar zu werden. Der FC Köln wird seinen Fortschritt auf dem Weg zurück begleiten.

Quelle