08 February 2026, 18:25

Tausende Fußballfans reisen sicher zum Derby zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig

Eine große Menschenmenge sitzt in einem Stadion und schaut ein Fußballspiel, mit einer Bühne auf der rechten Seite, Fahnen, Stangen und einem Bildschirm im Hintergrund, unter einem sichtbaren Himmel, im Allianz Stadion in München, Deutschland.

Tausende Fußballfans reisen sicher zum Derby zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Braunschweig

Am 8. Februar 2025 reisten zahlreiche Fans von Eintracht Braunschweig und Arminia Bielefeld zum Auswärtsspiel ihrer Mannschaften an. Über 3.400 Anhänger trafen am Bielefelder Hauptbahnhof ein, wo die Polizei für eine kontrollierte und sichere An- und Abreise sorgte. Die Einsatzplanung erfolgte in enger Abstimmung zwischen Bundes- und Landesbehörden, um die Menschenmassen zu steuern.

Der Tag begann mit einem starken Aufgebot der Bundespolizei am Hauptbahnhof Münster. Beamte überwachten dort die Ankunft und Abfahrt der Fans, die sich auf den Weg zum Spiel in Bielefeld machten.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bis zum frühen Nachmittag hatten sich rund 2.000 Anhänger von Arminia Bielefeld am Bielefelder Hauptbahnhof versammelt. Gleichzeitig waren 1.410 Eintracht-Braunschweig-Fans angereist – einige in einem eigens gecharterten Sonderzug, andere mit regulären Verbindungen.

Nach ihrer Ankunft wurden die Gästefans vom Ausgang "Neues Bahnhofsviertel" aus begleitet. Die Landespolizei übernahm anschließend die Führung und geleitete sie direkt zur SchücoArena. Die Rückreise begann gegen 16:00 Uhr, wobei Einheiten der Bundespolizei die Abfahrt beider Fangruppen erneut überwachten.

Tausende Unterstützer konnten so unter polizeilicher Aufsicht sicher reisen. Die Behörden hielten während des gesamten Tages – von den ersten Ankünften in Münster bis zu den letzten Abfahrten in Bielefeld – die Ordnung aufrecht. Während der Spieltagslogistik wurden keine größeren Zwischenfälle gemeldet.