08 March 2026, 04:10

Stuttgart veröffentlicht Jahresbericht 2025: Namenstrends und Bürgerdienste im Überblick

Ein Plakat an einer Wand mit der Aufschrift "Umsiedlungsverwaltung: Felder werden durch Missbrauch ihrer Fruchtbarkeit beraubt", umgeben von einem Haus, Bäumen und Wasser.

Stuttgart veröffentlicht Jahresbericht 2025: Namenstrends und Bürgerdienste im Überblick

Stuttgart veröffentlicht Jahresbericht 2025: Bevölkerungsentwicklung, Dienstleistungen und Namensvorlieben im Fokus

Die Stadt Köln hat ihren jährlichen Kommunalbericht für 2025 vorgelegt, der zentrale Trends in den Bereichen Bevölkerung, Verwaltungsdienstleistungen und Namensgebungen aufzeigt. Während das Einwohnermeldeamt Tausende Fälle bearbeitete, verzeichnete das Bürgerbüro eine hohe Nachfrage nach Ausweisdokumenten. Auch die Geburts- und Heiratsstatistiken spiegeln lokale Vorlieben des vergangenen Jahres wider.

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Laut Standesamt wurden 2025 in Stuttgart 570 Geburten und 1.588 Sterbefälle registriert. Bei den Neugeborenen führten die Mädchennamen Ella und Marie die Liste an – jeweils siebenmal vergeben. Bei den Jungen war Adam mit ebenfalls sieben Nennungen der beliebteste Name.

Das Ausländeramt bearbeitete im Laufe des Jahres 9.083 Fälle und verlieh 503 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft. Ende Januar 2026 lebten 15.899 ausländische Staatsangehörige in der Stadt. Das Bürgerbüro stellte unterdessen 7.998 Personalausweise und 4.894 Reisepässe aus. Mit insgesamt 49.010 Besuchern betrug die durchschnittliche Wartezeit für Terminbuchungen 2,9 Minuten, für spontane Besuche 3,4 Minuten. Allerdings blieben knapp 12 Prozent der vereinbarten Termine ungenutzt.

Als beliebtester Trauungsort bestätigte sich die Schlossmühle, wo 2025 179 Paare den Bund fürs Leben schlossen. Die Location bleibt damit erste Adresse für standesamtliche Hochzeiten in der Region. Für die Zukunft plant die Stadt die Einführung des Portals "VOIS Online 2.0" Ende März 2026, das Bürgern digitalen Zugang zu kommunalen Dienstleistungen bieten soll.

Die Daten für 2025 zeigen eine stabile Nachfrage nach den Verwaltungsleistungen Kölns – von Ausweisdokumenten bis zu Einbürgerungsanträgen. Mit dem neuen Online-Portal ab März 2026 erhalten die Einwohner zusätzliche Möglichkeiten, Behördengänge bequem von zu Hause aus zu erledigen. Gleichzeitig spiegeln die Geburts- und Heiratsregister die fortbestehenden lokalen Traditionen der Stadt wider.

Quelle