RWE setzt auf Solarstrom: 86,5 Megawatt am ehemaligen Tagebau Garzweiler
Agata HübelRWE setzt auf Solarstrom: 86,5 Megawatt am ehemaligen Tagebau Garzweiler
RWE-Aktie: JPMorgan hebt Unternehmen hervor
Der Energiekonzern RWE hat einen symbolträchtigen Solarpark mit 86,5 Megawatt Leistung entlang der Autobahn A44 in Betrieb genommen – ein wichtiger Schritt beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Das Projekt entsteht auf einem Gelände, das einst vom Braunkohletagebau Garzweiler genutzt wurde, und steht damit für den Wandel von fossilen Brennstoffen zu sauberer Energie. Auch Finanzanalysten nehmen Notiz: JPMorgan hat das Unternehmen auf seine „Analyst Focus List“ gesetzt, während die Aktie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch notiert.
Der neue Solarpark erstreckt sich auf rekultiviertem Land in der Nähe des ehemaligen Tagebaus Garzweiler. Mit einer Kapazität von 86,5 Megawatt kann er etwa 27.700 Haushalte mit Strom versorgen. RWE plant, die Leistung bis 2026 um weitere 20 Megawatt zu erhöhen.
Die Inbetriebnahme des Solarparks unterstreicht RWEs Transformation von der Kohle zu erneuerbaren Energien. Die für 2026 geplante Kapazitätserweiterung wird die grüne Stromerzeugung weiter stärken. Gleichzeitig signalisieren positive Analystenbewertungen und steigende Aktienkurse anhaltendes Vertrauen der Märkte in die strategische Ausrichtung des Konzerns.






