23 June 2026, 22:08

Polizei stoppt Tuning-Fans in Siegen: 21 Verstöße und 232 Raser erwischt

Tuning-Treffen in Siegen - Polizei Kontrolliert Diskret

Polizei stoppt Tuning-Fans in Siegen: 21 Verstöße und 232 Raser erwischt

Tuning-Event in Siegen: Polizei kontrolliert Fahrzeuge und Geschwindigkeiten

Am Sonntag, dem 21. September 2025, fand auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Eiserfelder Straße in Siegen ein Autotuning-Event statt. Die Veranstaltung dauerte von 10:00 bis 18:00 Uhr und zog die Aufmerksamkeit der örtlichen Behörden auf sich. Die Polizei Siegen-Wittgenstein war vor Ort, um die Fahrzeuge auf technische Veränderungen und die Einhaltung der Verkehrssicherheitsvorschriften zu überprüfen.

Beamte der Verkehrsabteilung untersuchten die Autos auf nicht genehmigte Umbauten. Dabei wurden 21 Ordnungswidrigkeiten wegen sicherheitsrelevanter Veränderungen dokumentiert. Neun Bußgelder wurden verhängt, weil die Fahrzeuge als nicht verkehrstauglich eingestuft wurden. Zwei Fahrern wurde die Weiterfahrt untersagt; sie erhielten offizielle Anzeigen wegen ihrer Verstöße.

Zudem führten die Beamten Geschwindigkeitskontrollen an zwei Standorten auf der HTS und der Eiserfelder Straße durch. Innerhalb von acht Stunden wurden 232 Fahrzeuge bei überhöhter Geschwindigkeit erwischt. Der schwerwiegendste Fall betraf einen Seat-Fahrer, der in einer 80er-Zone mit 133 km/h gemessen wurde. Für diesen Verstoß drohen ein Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

Polizeidirektor Marcel Zirnsak, Leiter der Verkehrsabteilung, betonte, dass die Kontrollen unauffällig durchgeführt worden seien. Er unterstrich, dass sowohl die technischen Überprüfungen als auch die Geschwindigkeitsmessungen eine entscheidende Rolle für die Verkehrssicherheit spielten.

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Die Aktion zeigte, wie wichtig die Einhaltung der Fahrzeugvorschriften und eine verantwortungsvolle Fahrweise sind. Die Behörden verhängten dort, wo nötig, Bußgelder, Punkte und temporäre Fahrverbote. Ziel der Maßnahmen ist es, Risiken zu verringern und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen.

Quelle