29 April 2026, 20:13

Polizei Hagen kontrolliert Fußgänger: 32 Rotlichtsünder und eine überraschende Festnahme

Eine Gruppe von Menschen hält ein "Die Straßen sollten sicher sein"-Schild vor einem Lastwagen, einige tragen Mützen und Schutzbrillen, andere Schilder, vor einem Hintergrund aus Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel.

Polizei Hagen kontrolliert Fußgänger: 32 Rotlichtsünder und eine überraschende Festnahme

Polizei Hagen führt Fußgängersicherheitsaktion durch

Am 30. Oktober 2025 hat die Polizei Hagen eine großangelegte Kontrollaktion zur Fußgängersicherheit durchgeführt. Im Fokus standen gefährliche Verhaltensweisen im Straßenverkehr sowie auf Gehwegen in der gesamten Stadt. Beamte überprüften die Einhaltung der Verkehrsregeln und ahndeten Verstöße konsequent.

Während der Aktion wurden 32 Fußgänger dabei erwischt, wie sie bei Rot über die Ampel gingen. Sie erhielten jeweils eine Verwarnung oder ein Bußgeld wegen Missachtung der Lichtzeichenanlage.

Auch mehrere Radfahrer und E-Scooter-Nutzer mussten Strafen hinnehmen, weil sie auf Gehwegen unterwegs waren. Die Polizei wies darauf hin, dass Bürgersteige ausschließlich Fußgängern vorbehalten sind.

Neben den Kontrollen sprachen die Beamten Passanten an, um über sicheres Verhalten im Straßenverkehr aufzuklären. Ziel war es, das Bewusstsein zu schärfen und Unfälle mit besonders schutzbedürftigen Verkehrsteilnehmern zu verringern.

Ein 24-jähriger Mann wurde festgenommen, nachdem die Polizei feststellte, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Der Haftbefehl ergab sich aus einer unbezahlten Geldstrafe; der Mann wurde während der Kontrollen in Gewahrsam genommen.

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Die Aktion verband konsequente Überwachung mit präventiver Aufklärung, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Regelbrecher mussten mit Sanktionen rechnen, während andere Hinweise zu korrektem Verhalten erhielten. Die Festnahme des 24-Jährigen zeigte zudem das breite Spektrum der polizeilichen Kontrollen im Rahmen der Kampagne auf.

Quelle