NRW stärkt Holocaust-Erinnerung durch Zusammenarbeit mit Yad Vashem
Nordrhein-Westfalen hat seine Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus und zur Bewahrung der Erinnerung an den Holocaust bekräftigt. Das Land wird die Pläne von Yad Vashem unterstützen, ein Bildungszentrum in Deutschland zu eröffnen – auch wenn die Einrichtung nicht dort ansässig sein wird.
Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei und CDU-Minister, äußerte sich positiv zu der Initiative. Er betonte, dass die Auseinandersetzung mit dem Holocaust nach wie vor im Mittelpunkt der politischen und historischen Bildungsarbeit Deutschlands stehe.
Das Land wird sein bestehendes Netzwerk an Bildungs- und Gedenkstätten zur Verfügung stellen, um Yad Vashems Programme zu fördern. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Vermittlung der Holocaust-Geschichte bundesweit zu stärken. Das Engagement Nordrhein-Westfalens unterstreicht dessen anhaltendes Bekenntnis zu Erinnerung und Aufklärung. Die Beiträge des Landes werden dazu beitragen, die bildungspolitische Reichweite von Yad Vashem in Deutschland auszubauen.
