18 April 2026, 10:11

NRW baut 2.000 neue Ladestationen für Elektroautos bis 2026 aus

Elektrofahrzeug-Ladestation auf einem Parkplatz mit umgebenen Infrastruktur, Grünflächen und einer Brücke im Hintergrund bei bewölktem Himmel.

NRW baut 2.000 neue Ladestationen für Elektroautos bis 2026 aus

Nordrhein-Westfalen plant den Ausbau seines Ladeinfrastrukturnetzes für Elektrofahrzeuge mit bis zu 2.000 neuen Ladestationen in den kommenden zwei Jahren. Mit dieser Maßnahme soll der Zugang zu Lademöglichkeiten verbessert und der Umstieg auf Elektromobilität im gesamten Bundesland gefördert werden.

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Das Vorhaben basiert auf einer Vereinbarung zwischen der BLB NRW und der Techem Energy Services GmbH. Gemeinsam werden sie die neuen Ladestationen errichten und betreiben. Diese sollen vorrangig für Fahrzeuge des Regierungsfuhrparks genutzt werden, könnten aber auch – wo möglich – für Privatnutzer geöffnet werden.

Die Ladestationen werden auf verschiedenen öffentlichen Liegenschaften verteilt. Dazu zählen Polizeistationen, Behördengebäude, Gerichte, Justizvollzugsanstalten, Finanzämter und Universitäten. Diese breite Streuung soll sicherstellen, dass Fahrzeughalter in der gesamten Region gut versorgt sind.

Der Ausbau steht im Einklang mit den Klimaschutzzielen des Landes. Bis 2030 strebt Nordrhein-Westfalen eine klimaneutrale Verwaltung an. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein zentraler Schritt, um die Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren.

Die neuen Ladestationen werden Elektroauto-Fahrern in der Region mehr Optionen bieten und dem Land helfen, seine Umweltziele zu erreichen. Installation und Betrieb der Anlagen übernimmt die Techem Energy Services GmbH im Rahmen der Kooperation mit der BLB NRW.

Quelle