09 February 2026, 18:16

Mord in New-Yorker-Filiale: 25-Jähriger ersticht Chefin 26-mal nach Mobbing-Vorwürfen

Ein historisches Dokument, das den Prozess gegen Lord Baltimore wegen der Vergewaltigung von Sarah Woodcock und Elizabeth Griffinburg zeigt, mit Illustrationen von Menschen, Vorhängen und Text.

Mord in Modekette: Mitarbeiter bekennt sich - Mord in New-Yorker-Filiale: 25-Jähriger ersticht Chefin 26-mal nach Mobbing-Vorwürfen

Ein 25-jähriger Mitarbeiter hat gestanden, eine 41-jährige Filialleiterin in einem New Yorker Modegeschäft in Krefeld ermordet zu haben. Die Tat ereignete sich im Büro der Managerin, wo diese 26-mal erstochen wurde. Die Polizei nahm den Verdächtigen kurz nach dem Vorfall fest.

Der Beschuldigte hatte erst seit drei Monaten auf Minijob-Basis in dem Laden gearbeitet und verdiente dabei 13,50 Euro pro Stunde. Gegenüber den Ermittlern gab er später an, sich von der Filialleiterin gemobbt gefühlt zu haben – dies habe ihn zur Gewalt getrieben. Nach der Tat begutachtete ein gerichtlich bestellter Sachverständiger seinen geistigen Zustand und kam zu dem Schluss, dass er an einer schweren psychischen Erkrankung leide.

Die Untersuchungsergebnisse deuteten darauf hin, dass er zum Zeitpunkt der Tat vermutlich nicht schuldfähig war. Infolgedessen streben die Staatsanwälte nun ein Sicherungsverfahren an, das zu einer unbegrenzten Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung führen könnte.

Der Modehändler New Yorker zeigte sich in einer Stellungnahme "zutiefst schockiert" über die tödliche Gewalttat in seiner Krefelder Filiale. Weitere Details zu Sicherheitsvorkehrungen, Personalrichtlinien oder öffentlichen Äußerungen wurden jedoch nicht bekannt gegeben.

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Der Fall geht nun in die juristische Aufarbeitung über, wobei dem Beschuldigten eine langfristige psychiatrische Unterbringung droht. Das Unternehmen hat bisher keine Anpassungen seines Betriebs oder seiner Sicherheitsmaßnahmen nach dem Vorfall angekündigt. Die Behörden ermitteln weiterhin zu den genauen Umständen der Tat.