Marburgs Karneval 2024 endet mit Ehrungen für ehrenamtliche Helden
Janin FinkeMarburgs Karneval 2024 endet mit Ehrungen für ehrenamtliche Helden
Marburgs Karnevalssaison 2024 endet mit einer Ehrung für engagierte Helfer
Die diesjährige Karnevalssaison 2024 in Marburg ist mit einer Würdigung der vielen ehrenamtlichen Kräfte zu Ende gegangen. Die Stadt ehrte all jene, die wochenlang Tanzgruppen, Shows und familienfreundliche Veranstaltungen organisiert hatten. Bei einer feierlichen Zeremonie wurden die wichtigsten Mitwirkenden für ihren Einsatz ausgezeichnet.
Die Karnevalsfeiern boten ein buntes Programm mit Auftritten und Treffen für alle Altersgruppen. Hinter den Kulissen arbeiteten die Freiwilligen unermüdlich, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Für ihr Engagement erhielten sie den Hahnenorden und den Magistratsorden – zwei der höchsten Auszeichnungen Marburgs.
Den Abschluss bildete eine symbolträchtige Zeremonie: Die Schlüssel zum Rathaus, die traditionell während der Karnevalszeit übergeben werden, kehrten zurück zu Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies und den Stadtvertretern. In seiner Ansprache dankte Spies den Helfern dafür, dass sie die Straßen mit Lachen, Farbe und unvergesslichen Momenten gefüllt hätten.
Bereits jetzt laufen die Vorbereitungen für die Wiederbelebung des Rosenmontagszugs im Jahr 2025. Das Prinzenpaar Vanessa I. und Antoni I. sowie die Organisatoren Lars Küllmer und Toni Ahlendorf kündigten an, mindestens 50 angemeldete Gruppen anziehen zu wollen. Auch das Marburger Karnevalsfestkomitee hat lokale Unternehmen und Organisationen um Unterstützung gebeten.
Das Komitee nutzte die Gelegenheit, um seinen Dank auszudrücken – nicht nur an die Freiwilligen, sondern auch an die städtischen Mitarbeiter, die zum Gelingen der Saison beigetragen haben.
Die Karnevalssaison 2024 endete mit Auszeichnungen und Anerkennung für alle, die sie möglich gemacht haben. Der Rosenmontagszug im nächsten Jahr soll zurückkehren – getragen von bürgerlichem Engagement und lokalen Partnerschaften. Die Organisatoren wollen an die diesjährige Dynamik anknüpfen und Marburg ein noch größeres Fest bescheren.






