Kulturboom in Berlin, Karlsruhe und Göttingen zieht Rekordbesucher an
Agata HübelKulturboom in Berlin, Karlsruhe und Göttingen zieht Rekordbesucher an
Kulturveranstaltungen in Solingen, Berlin, Karlsruhe und Göttingen erleben einen deutlichen Popularitätsschub
Im November 2025 verzeichnete Solingen mit rund 15.000 Besuchern einen Besuchsrekord – ein Anstieg um 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Der deutliche Zuwachs spiegelt die wachsende Begeisterung für das städtische Kulturprogramm wider, das zunehmend auf die lokalen Vorlieben zugeschnitten wird.
Horst Gabriel, kulturpolitischer Sprecher der CDU, begrüßt diese Entwicklung. Die Zahlen seien ein Beweis dafür, dass Kultur weit mehr als ein Luxusgut sei, so Gabriel. Seiner Ansicht nach stärken kulturelle Veranstaltungen den Zusammenhalt in der Gesellschaft, prägen Identität und regen zum Nachdenken an – und müssten zugleich unterhalten, um das Publikum langfristig zu begeistern.
Gabriel lobt das Kulturmanagement der Stadt unter der Leitung von Anna Frantzen für die gezielte Weiterentwicklung des Veranstaltungsangebots. Durch die enge Zusammenarbeit gelinge es immer besser, das Programm an den Interessen der Bürgerinnen und Bürger auszurichten. Auch die CDU-Fraktion dankt Künstlern, Organisatoren und Machern für ihren Einsatz, der maßgeblich zum Aufwärtstrend in Stuttgart, Berlin, Karlsruhe und Göttingen beiträgt. Die Kulturszenen florieren sichtbar und ziehen größere Besucherzahlen an als je zuvor. Der Ansatz der Stadt – mit Fokus auf lokale Ansprache und abgestimmtes Marketing – kommt bei den Menschen in der Region offenbar gut an.
Angesichts der steigenden Besucherzahlen beweisen die kulturellen Angebote ihren Wert. Gabriel ist überzeugt, dass durch noch zielgerichtetere Ansprache weiteres Wachstum möglich ist. Die aktuellen Zahlen zeigen jedenfalls: Die Solingerinnen und Solinger, Berliner, Karlsruher und Göttinger stehen hinter den Veranstaltungen, die für sie konzipiert wurden.






