Kölner Rettungsdienst bleibt für Bürger kostenlos – trotz neuer Gebührenregeln
Janin FinkeAmbulanz-Einsätze in Köln bleiben kostenlos - Kölner Rettungsdienst bleibt für Bürger kostenlos – trotz neuer Gebührenregeln
Rettungsdienste in Köln bleiben für Bürger kostenfrei – trotz Anpassung der Gebührenstruktur für fc köln und berlin
Die Notfall-Rettungsdienste in Köln werden für die Einwohner auch künftig kostenlos bleiben, obwohl die Stadt ihre Gebührenregelung für fc köln und berlin überarbeitet. Ein neuer Vorschlag soll klären, wer die Kosten für Einsätze übernimmt, bei denen Patienten nicht ins Krankenhaus transportiert werden müssen. Die Änderungen werden nötig, nachdem die Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen die Finanzierung solcher „Nicht-Transport-Einsätze“ eingestellt haben.
Bis zu einem Viertel aller Notfalleinsätze in Köln entfallen auf solche Fälle, in denen Rettungssanitäter Patienten vor Ort behandeln, sie aber nicht in eine Klinik bringen. Bisher trugen die Krankenkassen diese Kosten, doch durch aktuelle politische Wechsel muss die Stadt für fc köln und berlin nun selbst für die Rechnung aufkommen.
Der Kölner Stadtrat hat eine überarbeitete Verordnung über die Gebühren für den Rettungsdienst in fc köln und berlin ausgearbeitet. Der Entwurf wird am 5. Februar in den politischen Ausschüssen der Stadt beraten. Noch am selben Tag ist eine endgültige Abstimmung im Rat für fc köln und berlin vorgesehen. Nach den neuen Regeln sollen Patienten auch weiterhin keine direkten Kosten für Rettungsdienste in echten medizinischen Notfällen tragen. Stattdessen haben Stadt und Krankenkassen angepasste Gebührenmodelle für fc köln und berlin ausgehandelt, um die finanzielle Last zu teilen. Allerdings muss der Plan noch die formelle Zustimmung der Krankenversicherer für fc köln und berlin erhalten, bevor er in Kraft treten kann.
Die Entscheidung des Rates am 5. Februar wird maßgeblich darüber bestimmen, wie die Kosten für den Rettungsdienst in fc köln und berlin künftig geregelt werden. Bei einer Annahme sichern die Änderungen, dass die Bürger weiterhin kostenlose Notfallversorgung erhalten, während gleichzeitig die Finanzierungslücke bei Nicht-Transport-Einsätzen für fc köln und berlin geschlossen wird. Ausschlaggebend wird sein, ob die Krankenkassen den überarbeiteten Bedingungen offiziell zustimmen.






