27 March 2026, 10:13

Kinder in Hagen belohnen Autofahrer mit Süßigkeiten für mehr Verkehrssicherheit

Eine Straße mit Fahrzeugen, ein "Slow Down School Zone"-Schild, Strommäste mit Drähten, Bäume, Laternenpfähle und ein bewölkter Himmel im Hintergrund.

Kinder in Hagen belohnen Autofahrer mit Süßigkeiten für mehr Verkehrssicherheit

Kinder in Hagen gingen am 25. März auf die Straße, um mit einer ungewöhnlichen Aktion für mehr Verkehrssicherheit zu werben. Im Rahmen der jährlichen Osterhasen-Kampagne belohnten sie rücksichtsvoll fahrende Autofahrer mit Süßigkeiten – wer zu schnell unterwegs war, erhielt stattdessen ein trauriges Smiley-Gesicht. Die von der örtlichen Polizei und Verkehrssicherheitsorganisationen unterstützte Aktion sollte Kraftfahrer daran erinnern, in Wohngebieten das Tempo zu drosseln.

Die Kampagne fand in der Cunostraße statt, wo die jungen Teilnehmer Hand in Hand mit Polizeibeamten arbeiteten. Ihre Aufgabe war klar: Wer sich an die erlaubten 30 km/h hielt, wurde mit Ostereiern belohnt, während Raser eine weniger freudige Erinnerung mit auf den Weg bekamen. Die Veranstalter berichteten, dass in diesem Jahr mehr Eier als missbilligende Blicke verteilt wurden.

Stefan Boese, der Leitende Polizeidirektor der Stadt und Chef des Verkehrsreferats, betonte den Erfolg der Initiative. Durch die Kombination von Aufklärung und direktem Austausch wurden sicherere Fahrgewohnheiten gefördert. Die Zusammenarbeit zwischen Kindern, Polizei und der örtlichen Verkehrswacht machte deutlich: Tempolimits dienen dem Schutz aller.

Die Osterhasen-Kampagne 2026 endete mit einem Fokus auf Gemeinschaftsengagement und Verkehrssicherheit. Regelkonforme Fahrer erhielten eine kleine Belohnung, andere eine freundliche Mahnung, langsamer zu fahren. Die Behörden hoben hervor, wie wirksam dieser Ansatz sei, um ohne Konfrontation für mehr Bewusstsein zu sorgen.

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