KFC Uerdingen muss Heimspiel verschieben – Platz in Krefeld gesperrt
Heimspiel des KFC Uerdingen verschoben: Platz in Krefeld für zwei Wochen gesperrt
Das anstehende Heimspiel des KFC Uerdingen wurde abgesetzt, nachdem die Stadt Krefeld den Spielplatz für zwei Wochen gesperrt hat. Starke Regenfälle und Übernutzung hatten den Rasen in einem desolaten Zustand zurückgelassen, weshalb am 29. Oktober eine offizielle Begehung stattfand. Vereinsvertreter und lokale Behörden einigten sich darauf, dass der Untergrund nicht spielfähig sei.
Vertreter der Stadt Krefeld sowie der Geschäftsführer des KFC Uerdingen, Sebastian Schmidt, begutachteten den Platz am Montag. Schmidt bestätigte, dass die Inspektion ergeben habe, dass das Spielfeld für ein Match ungeeignet sei. Daraufhin verfügte die Stadt eine 14-tägige Schließung.
Das für Freitag geplante Topspiel wurde daraufhin abgesagt. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit für den neuen Termin, der vom Verein in Kürze bekannt gegeben wird.
Trotz der Absage plant der KFC Uerdingen, das nächste Heimspiel gegen die SpVg Schonnebeck am 15. November wie vorgesehen im Grotenburg-Stadion auszutragen – vorausgesetzt, der Platzzustand verbessert sich bis dahin.
Der Verein akzeptiert die Entscheidung der Stadt und stellt die Sicherheit der Spieler an erste Stelle. Fans, die Tickets für das verschobene Spiel besitzen, müssen diese nicht umtauschen. Ein neuer Spieltermin wird festgesetzt, sobald der Platz wieder bespielbar ist.






