21 February 2026, 14:23

Julian Ryerson: Vom Union-Berlin-Wechsel zum Dortmunder Schlüsselspieler mit 11 Vorlagen

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht und hockt auf einem Fußballfeld mit einem Ball davor, ein Torpfosten rechts und ein Hintergrund aus Bäumen, Gebäuden, Pfosten, Fahrzeugen und Himmel, mit Text in der unteren linken Ecke, der die Nummern von 1 bis 72 auflistet.

Julian Ryerson: Vom Union-Berlin-Wechsel zum Dortmunder Schlüsselspieler mit 11 Vorlagen

Julian Ryerson hat sich seit seinem Wechsel von Union Berlin zu Borussia Dortmund im Januar 2023 für eine Ablösesumme von fünf Millionen Euro zu einem Schlüsselspieler entwickelt. Der norwegische Außenverteidiger hat in dieser Saison bereits elf Bundesliga-Vorlagen geliefert und steht noch bis 2028 unter Vertrag. Trotz seiner überzeugenden Leistungen plant der Verein derzeit keinen Verkauf des Spielers.

Ryersons Aufstieg bei Borussia Dortmund verlief stetig. Durch seine konsequent starken Auftritte hat er sich einen Stammplatz erkämpft und zählt mittlerweile zu den effektivsten Abwehrspielern der Liga. Zwar haben in den vergangenen zwei Jahren keine konkreten Interessen von Serie-A-Klubs an ausländischen Rechtsverteidigern wie ihm bestanden, doch ein möglicher Wechsel nach Italien bleibt die wahrscheinlichste Option, sollte er den Verein verlassen.

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Borussia Dortmund würde Transfergespräche erst bei einem Angebot in Höhe von etwa 35 Millionen Euro in Betracht ziehen. Zwar liegen bisher keine offiziellen Gebote vor, doch wurde der englische Rekordmeister Manchester United in den Medien bereits als potenzieller Interessent aus der Premier League genannt. Ein Wechsel nach England hinge jedoch davon ab, ob ein Top-Klub akuten Bedarf auf seiner Position hätte.

Ryersons Zukunft bei Borussia Dortmund scheint vorerst gesichert – der Verein schätzt seine Leistungen sehr. Ein möglicher Abgang würde ein lukratives Angebot voraussetzen, wahrscheinlich aus der Serie A oder von einem renommierten Premier-League-Klub. Bis dahin bleibt er ein unverzichtbarer Bestandteil der Dortmunder Pläne bis 2028.