02 May 2026, 04:12

Inklusionsscheck NRW 2023: Jetzt bewerben und bis zu 2.000 Euro sichern

Eine bunte Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält ein Banner mit der Aufschrift "Vielfalt ist eine Tatsache, Inklusion ist eine Wahl", wobei einige eine Mütze und eine Schutzbrille tragen und andere zusätzliche Banner halten, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen und einem klaren Himmel.

Inklusionsscheck NRW 2023: Jetzt bewerben und bis zu 2.000 Euro sichern

NRWs Inklusionsscheck geht 2023 in die nächste Runde – Bewerbungen bis zum 30. September möglich

Das Förderprogramm Inklusionsscheck NRW von Nordrhein-Westfalen wird auch 2023 fortgeführt. Noch bis zum 30. September können sich Initiativen und Vereine um eine Förderung bewerben. Das Programm unterstützt Projekte, die Menschen mit und ohne Behinderung zusammenbringen, um die gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.

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Im vergangenen Jahr wurden landesweit über 400 Vorhaben gefördert – so viele wie noch nie seit dem Start des Programms 2019. Insgesamt flossen 812.000 Euro an Vereine und Initiativen, die sich für den Abbau von Barrieren und eine bessere Teilhabe einsetzen.

Zu den Geförderten von 2022 zählte etwa der Verein Special-Fly e.V. aus Viersen. Die Organisation erhielt Mittel für zwei Projekte: ein Schwimmangebot für Menschen mit schweren Mehrfachbehinderungen sowie ein mobiles Snoezelen-Snoezelraum, der sinnliche Erlebnisse ermöglicht. Beide Initiativen sollten barrierefreie und anregende Erfahrungen schaffen.

Der Inklusionsscheck NRW vergibt Zuschüsse von bis zu 2.000 Euro pro Projekt. Gefördert werden unter anderem Feste, Workshops, Ausstellungen und Publikationen, die die Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Behinderung fördern. Die Anträge müssen online über das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen eingereicht werden.

Das Programm wächst weiter: 2022 erreichte es mit den ausgezahlten Mitteln einen neuen Höchststand. Vereine und lokale Gruppen haben noch bis zum 30. September Zeit, sich für die diesjährige Förderrunde zu bewerben. Die ausgewählten Projekte werden dazu beitragen, vor Ort noch mehr inklusive und zugängliche Angebote zu schaffen.

Quelle