Hürth schließt Rathäuser und Bibliotheken über die Weihnachtsfeiertage 2025
Salvatore HarloffHürth schließt Rathäuser und Bibliotheken über die Weihnachtsfeiertage 2025
Die Stadt Hürth hat ihre Schließzeiten über die Feiertage Ende Dezember 2025 und Anfang Januar 2026 bekannt gegeben. Das Rathaus, Bibliotheken und Gemeinschaftszentren bleiben für längere Zeiträume geschlossen, wobei einige Notfallangebote aufrechterhalten werden. Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, sich auf eingeschränkte Öffnungszeiten während der Festtage einzustellen.
Das Hürther Rathaus bleibt vom 24. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 komplett geschlossen. An den Tagen 29. und 30. Dezember 2025 sowie am 2. Januar 2026 werden Notdienste zwischen 9:00 und 15:00 Uhr angeboten – allerdings nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung und ausschließlich für dringende Angelegenheiten.
Das Standesamt bietet am 29. Dezember 2025 von 10:00 bis 13:00 Uhr eine eingeschränkte Notfallbetreuung für Sterbefallmeldungen an. Routinetermine sind in dieser Zeit nicht möglich.
Auch öffentliche Einrichtungen reduzieren ihre Öffnungszeiten. Die Stadtbibliothek Hürth bleibt vom 24. Dezember bis zum 5. Januar geschlossen, wobei digitale Medienausleihe und -rückgabe online weiterhin möglich sind. Das Port@l-Bürgerzentrum in Efferen und das Jugendzentrum Bonnstraße in Hermülheim schließen ab dem 22. Dezember und öffnen erst wieder am 6. bzw. 8. Januar.
Das Familienbad De Bütt hat am 24.–26. Dezember, 31. Dezember und 1. Januar geschlossen, bietet jedoch am 22. Dezember, 29. Dezember und 5. Januar zusätzliche Öffnungstage an. Das Recyclingzentrum der Stadtwerke Hürth bleibt am 24. und 31. Dezember geöffnet, allerdings nur von 8:00 bis 12:00 Uhr.
Städtische Kitas und Ganztagsschulen bleiben vom 24. Dezember bis zum 2. Januar geschlossen und nehmen den Betrieb am 5. Januar 2026 wieder auf.
Bürgerinnen und Bürger, die während der Feiertage auf wichtige Dienstleistungen angewiesen sind, sollten die Öffnungszeiten im Voraus prüfen. Notfallangebote sind begrenzt, und Termine müssen telefonisch vereinbart werden. Die meisten Einrichtungen kehren Anfang Januar 2026 zum regulären Betrieb zurück.






