09 March 2026, 20:12

HSNR kämpft mit zwei öffentlichen Veranstaltungen gegen digitale Gewalt an Frauen

Eine Frau in einem weißen Hemd steht vor einem Gebäude mit einem Zitat über Einheit und Unterstützung für Opfer von Extremismus, insbesondere Frauen, mit einem Logo in der rechten unteren Ecke.

HSNR kämpft mit zwei öffentlichen Veranstaltungen gegen digitale Gewalt an Frauen

Hochschule Niederrhein (HSNR) veranstaltet zwei öffentliche Veranstaltungen gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Die Hochschule Niederrhein (HSNR) lädt zu zwei öffentlichen Veranstaltungen ein, die sich mit der Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt befassen. Die erste findet am 25. November statt – dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Organisiert in Zusammenarbeit mit den Zonta Clubs Krefeld und dem Zonta Club Krefeld am Rhein, sind beide Veranstaltungen Teil der UN-Women-Kampagne "Orange Days".

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Die Auftaktveranstaltung mit dem Titel "Von Dickpics zu Deepfakes: Digitale Gewalt gegen Frauen erkennen, benennen und bekämpfen" findet am 25. November statt. Kathi Heffe von HateAid spricht über aktuelle Entwicklungen und rechtliche Gegenmaßnahmen bei digitaler Gewalt. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Unterstützer:innen und die interessierte Öffentlichkeit und kann sowohl vor Ort als auch online besucht werden.

Am 26. November folgt im Future Work Lab Krefeld eine zweite Veranstaltung, die eine Ausstellung ausgewählter Werke aus "Play for Today" mit einer interaktiven Podiumsdiskussion verbindet. Vertreter:innen lokaler Institutionen werden an der Diskussion teilnehmen.

Beide Veranstaltungen stehen im Zeichen der globalen "Orange Days"-Initiative, die zu mehr Engagement gegen geschlechtsspezifische Gewalt aufruft und eine Zukunft ohne Missbrauch anstrebt.

Die beiden Termine bieten eine Plattform für Aufklärung, Austausch und Advocacy-Arbeit. Indem sie digitale Gewalt thematisieren und den gesellschaftlichen Dialog fördern, leisten sie einen Beitrag zu den übergeordneten Zielen der UN-Women-Kampagne. Die Teilnahme ist für alle offen und kostenfrei.

Quelle