17 December 2025, 18:36

Heinz Brücks künstlerisches Erbe bringt 2.400 Euro für Lünener Kulturprojekte

Ein Teller mit Essen und einem Hintergrundplakat mit weißen und blauen Bildern.

Heinz Brücks künstlerisches Erbe bringt 2.400 Euro für Lünener Kulturprojekte

Heinz Brücks Nachlass stärkt Lünener Kultur: 2.400 Euro für den Kulturverein

Das Erbe von Heinz Brück lebt weiter: Die Verkaufsausstellung des Lünener Stadtmuseums aus dem künstlerischen Nachlass erbrachte einen Erlös von 2.400 Euro.

  1. Dezember 2025

Eine aktuelle Verkaufsausstellung mit Werken des Künstlers Heinz Brück hat 2.400 Euro für die lokale Kultur in Lünen eingebracht. Die Summe wurde dem Kulturring Lünen gespendet und kommt acht Mitgliedsorganisationen aus dem Kunst- und Kulturbereich zugute. Die Spende erfüllt zudem den Wunsch der Familie des verstorbenen Künstlers, kulturelle Projekte in der Region zu fördern.

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Die unter dem Motto „Sehen, Lieben, Kaufen – Mitnehmen“ stehende Ausstellung fand vom 17. bis 19. Oktober 2025 im Lünener Stadtmuseum statt. Präsentiert wurden Arbeiten von Heinz Brück, einem engagierten Maler und Objektkünstler, der seit dem Jahr 2000 künstlerisch tätig war. Als Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) und in der Künstlergruppe KARUSKOP hinterließ Brück ein Werk, das bis heute inspiriert.

Die Einnahmen aus der Veranstaltung wurden im Rahmen einer offiziellen Übergabe überreicht. Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg und Museumsleiterin Katja Stromberg übergaben den Scheck an Horst Müller-Baß, den Vorsitzenden des Kulturrings Lünen. Das Geld wird nun unter den Mitgliedsorganisationen aufgeteilt, darunter das Atelierhaus Lünen, der Filmclub Lünen e.V. und die Freunde der Lünener Musikschule.

Mit der Spende wird sichergestellt, dass Brücks künstlerisches Vermächtnis direkt der Lünener Kulturszene zugutekommt. Die acht geförderten Organisationen können die Mittel für ihre laufenden Projekte nutzen. Gleichzeitig erfüllt die Initiative den Wunsch der Familie, den Einfluss des Künstlers im Gemeinschaftsleben lebendig zu halten.