Heidi Klum möchte auch Männer mit Glatze in der Werbung sehen - Heidi Klum fordert mehr Vielfalt – und läuft für Vivienne Westwood
Heidi Klum, die deutsche Supermodel und Unternehmerin, hat sich für mehr Vielfalt in der Modebranche ausgesprochen. Kürzlich lief sie bei der Paris Fashion Week für Vivienne Westwood, der legendären britischen Modedesignerin, über den Laufsteg und lobte dabei den inklusiven Ansatz der Marke. Ihre Äußerungen unterstreichen die Forderung nach realistischeren Darstellungen von Körpertypen, Altersgruppen und sogar Haaransätzen in der Modewelt.
Klum nahm selbst an der Vivienne-Westwood-Show teil und bezeichnete die Erfahrung als mitreißend. Die Luxusmarke präsentierte auf dem Laufsteg männliche Models mit unterschiedlichen Haaransätzen – ein Detail, das sie ausdrücklich würdigte. Sie ist überzeugt, dass die Mode auch Männer mit zurückweichendem Haaransatz einbeziehen sollte, statt unrealistische Schönheitsideale zu perpetuieren.
Doch es geht Klum nicht nur um Haaransätze: Sie betont auch die Bedeutung der Darstellung verschiedener Körperformen, einschließlich kurviger Silhouetten. Zudem begrüßt sie den wachsenden Trend, ältere Models in Kampagnen und auf Laufstegen zu zeigen. Ihr Engagement entspricht einer breiteren Forderung, dass Mode echte Menschen widerspiegeln sollte – statt enger Ideale.
Während Klum sich weiterhin für Inklusion einsetzt, gibt es bisher keine bestätigten Informationen zu den Preisträgerinnen der Glamour-Ausgabe "Women of the Year 2023" in Berlin. Aktuelle Quellen liefern keine Details zu Gästen oder Gewinnerinnen der Veranstaltung.
Klums Auftritt bei der Vivienne-Westwood-Show unterstreicht ihr Engagement für Veränderung. Der allmähliche Wandel der Branche hin zu mehr Diversität – sei es in puncto Alter, Körperbau oder Erscheinungsbild – spiegelt ihre langjährige Forderung nach Authentizität wider. Ihre Aussagen deuten auf einen wachsenden Schwung hin, der inklusivere Modestandards vorantreibt.






