Großeinsatz nach Einbruch an Wuppertaler Gesamtschule mit mysteriösem Pulver
Janin FinkeGroßeinsatz nach Einbruch an Wuppertaler Gesamtschule mit mysteriösem Pulver
Einbruch an Wuppertaler Gesamtschule löst Großeinsatz aus
Ein Einbruch in einer Wuppertaler Gesamtschule führte am Montag zu einem Großeinsatz der Behörden. Nach der Entdeckung eines unbekannten Pulvers sowie Sachbeschädigungen im Schulgebäude wurden die Schüler nach Hause geschickt. Die Ermittler leiteten umgehend Untersuchungen ein, um die Lage zu bewerten.
Der Vorfall ereignete sich bereits am Wochenende, als Unbekannte in die städtische Gesamtschule an der Leimbacher Straße eindrangen. Sie verwüsteten die Verwaltungsräume und das Lehrerzimmer und hinterließen eine Spur der Zerstörung. Am Montagmorgen entdeckte das Schulpersonal die Schäden sowie ein übelriechendes weißes Pulver, das im Gebäude verstreut war.
Kurz darauf trafen Feuerwehrkräfte ein und sperrten die möglicherweise kontaminierten Bereiche ab. Während die Schule vorsorglich evakuiert wurde, analysierten die Einsatzkräfte die Substanz. Erst nach zwei Stunden konnte gegen Mittag Entwarnung gegeben werden.
Wie sich später herausstellte, handelte es sich bei dem Pulver um eine harmlose Substanz – vermutlich um Rückstände aus fehlenden Feuerlöschern. Die Schulleitung veranlasste daraufhin die Reinigung der betroffenen Bereiche, bevor der normale Betrieb wiederaufgenommen werden konnte.
Der Einbruch sorgte zwar für erhebliche Beeinträchtigungen, doch wurden keine ernsthaften Gefahren festgestellt. Unmittelbar nach der Entwarnung begannen die Aufräumarbeiten. Der Unterricht soll wieder regulär stattfinden, sobald die Schäden vollständig behoben sind.






