Großeinsatz der Feuerwehr nach Brand in Industrieofen ohne Verletzte
Janin FinkeGroßeinsatz der Feuerwehr nach Brand in Industrieofen ohne Verletzte
Am Montagabend brach in einer Industrieanlage nach einem technischen Defekt ein Feuer aus. Der Brand entstand in einem WärmebehandlungsOfen, löste den Alarm aus und führte zu einer schnellen Reaktion. Alle Mitarbeiter hatten das Gebäude bereits sicher verlassen, bevor die Einsatzkräfte eintrafen.
Der Vorfall begann, als eine Störung Flammen im Inneren des Ofens auslöste. Die Arbeiter verließen die Halle unverletzt, sodass die Feuerwehrkräfte aus Breckerfeld und Delle sofort eindringen konnten. Mit tragbaren CO₂-Löschern brachten sie das Feuer schnell unter Kontrolle.
Die Flammen hatten sich bereits nach oben ausgebreitet und einen Teil der Decke in einem Verbindungsbereich des Gebäudes in Brand gesetzt. Die Einsatzkräfte hatten Schwierigkeiten, glimmende Nester in der Deckenkonstruktion zu löschen. Um weitere Schäden zu vermeiden, setzten sie möglichst wenig Wasser ein, während sie die Brandherde bekämpften.
Nach dem Abkühlen des Bereichs durchsuchten die Feuerwehrleute das Dach mit einer Wärmebildkamera. Als keine weiteren Wärmequellen mehr festgestellt wurden, übergaben sie die Kontrolle über das Gelände an einen Unternehmensvertreter. Der Name des Anlagenbetreibers ist in öffentlichen Unterlagen Stand 25. Januar 2026 nicht bekannt.
Der Brand konnte vollständig eingedämmt werden, es gab keine Verletzten. Thermische Überprüfungen bestätigten das Fehlen von Resthitze, bevor die Einsatzstelle geräumt wurde. Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zur Ursache oder dem betroffenen Unternehmen veröffentlicht.






