12 December 2025, 20:24

GL ruft zur Mitgestaltung der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026“ auf

Eine Person in der Vordern hält eine Schilder mit Schrift darauf, steht auf dem Boden, mit anderen Menschen im Hintergrund, die Schilder halten, was auf eine Demonstration hindeutet.

GL ruft zur Mitgestaltung der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026“ auf

Aufruf zu den nächsten „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in GL

Vorbereitungen für die „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026“ laufen – Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, das Fernsehprogramm mitzugestalten. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Gemeinsam gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ erhalten die Aktionen in diesem Jahr eine besondere Dringlichkeit angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen und sollen ein deutliches Zeichen setzen.

10. Dezember 2025, 08:20 Uhr

Stichworte: Politik, Allgemeines, Kriminalität und Justiz

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In Bergisch Gladbach laufen die Vorbereitungen für die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026, die vom 16. bis 29. März stattfinden werden. Im Mittelpunkt steht das Fernsehprogramm „100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus“. Die Veranstalter rufen Bürgerinnen und Bürger, Schulen sowie lokale Initiativen dazu auf, Aktivitäten vorzuschlagen, die Vielfalt fördern und Diskriminierung in all ihren Formen entgegenwirken.

Das Bündnis gegen Rassismus und für Vielfalt – ein breites Netzwerk aus Stadtvertretern, politischen Gruppen, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Gewerkschaften und Kulturinitiativen – steht hinter der Kampagne. Ihr Ziel ist eindeutig: Sie wenden sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Muslimfeindlichkeit und rechtsextreme Ideologien. Robert Wagner von FAIReinskultur betonte, dass Rassismus tief in der Gesellschaft verankert sei und nur durch gemeinsames Handeln bekämpft werden könne.

Die Aktionswochen 2026 erstrecken sich über zwei Wochen und bieten eine Plattform für Dialog und Engagement. Die Organisatoren hoffen, mit einem vielfältigen Programm eine breite Beteiligung zu erreichen und das Bekenntnis der Stadt zu Gleichberechtigung zu stärken. Alle genehmigten Veranstaltungen werden im offiziellen Fernsehprogramm aufgeführt, um jedem Beitrag Sichtbarkeit zu verleihen.