10 February 2026, 04:14

"Friendly Fire": Alina Ulrich übernimmt Führung des Mega-Charity-Events

Eine Gruppe von Menschen auf einer Bühne, einige halten Taschen und Urkunden, mit einem Bildschirm im Hintergrund, der ein Bild eines Kindes und anderer Menschen anzeigt.

"Friendly Fire": Alina Ulrich übernimmt Führung des Mega-Charity-Events

Friendly Fire: Wechsel an der Spitze des Charity-Events

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Friendly Fire, das jährliche Wohltätigkeitsprojekt von Content-Creators wie Gronkh und PietSmiet, gibt eine Veränderung in der Führung bekannt. Lena Laaser, die die Nachfolge von Mikkel Robrahn angetreten hatte, übergibt die Verantwortung nun an Alina Ulrich. Die auf Twitch millionenstarke Spendenaktion entwickelt sich unter neuer Leitung weiter.

Das Projekt Friendly Fire startete unter der Leitung von Mikkel Robrahn. Später übernahm Lena Laaser die Initiative und baute deren Reichweite und Wirkung aus. Unter ihrer Führung sammelte die Veranstaltung 2023 über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck.

2018 wurden die Gründer für ihr Engagement mit dem Deutschen Computerspielpreis ausgezeichnet. Nun blickt Laaser stolz auf die sozialen Erfolge des Events zurück, während sie sich auf die Übergabe vorbereitet.

Alina Ulrich wird künftig die Geschicke lenken und plant, ein interdisziplinäres Team für eine langfristige Ausrichtung aufzubauen. Sowohl Gronkh als auch PietSmiet zeigten sich begeistert von der Zukunft des Projekts unter der neuen Führung. Der Wechsel folgt dem Muster, das Robrahn einst mit der Übergabe an Laaser vorgab – Kontinuität und Raum für frische Ideen gehen Hand in Hand.

Jährlich unterstützt Friendly Fire unterschiedliche gemeinnützige Zwecke und verlässt sich dabei auf die Treue seines Publikums. Die Organisatoren bleiben darauf fokussiert, den Erfolg zu sichern und gleichzeitig neue Wege des Wachstums zu erkunden.

Der Führungswechsel markiert einen weiteren Schritt in der Entwicklung von Friendly Fire. Ulrichs Pläne für ein interdisziplinäres Team deuten auf einen strukturierten Ansatz für künftige Veranstaltungen hin. Mit über 1,75 Millionen Euro Spendeneinnahmen im vergangenen Jahr setzt das Projekt seine messbare Wirkung durch Charity-Streaming fort.