17 April 2026, 18:15

Essens OB Kufen startet Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Plakat mit der Aufschrift "Navy Medicine Readiness & Training Command Bremerton: Sexual Assault Prevention & Response - Respect, Protect, Empower" zeigt eine Gruppe von Menschen in Uniformen und Mützen vor einem Gebäude mit Fenstern und Türen.

Essens OB Kufen startet Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Essen: Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnet Fachkonferenz zu Gewalt am Arbeitsplatz

Am 4. Februar 2026 hat Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen eine Fachkonferenz zum Thema Gewalt am Arbeitsplatz ins Leben gerufen. Unter dem Titel "Gewalt am Arbeitsplatz begegnen: Sicherheit und Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst" trafen sich Führungskräfte und Expertinnen und Experten im Essener Volkshochschulzentrum (VHS). Kufen betonte, dass keine Form von Gewalt am Arbeitsplatz toleriert werden dürfe.

Die Konferenz begann mit einer klaren Botschaft: Der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei eine grundlegende Pflicht der Stadt. Kufen hob hervor, dass Führungskräfte und Entscheidungsträger eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Aggressionen im Berufsalltag spielten. Er forderte verstärkte Präventionsmaßnahmen, bessere Schulungen sowie klare Handlungsabläufe, um betroffene Beschäftigte zu unterstützen.

Das Programm umfasste Vorträge, eine Podiumsdiskussion und Netzwerkmöglichkeiten. Im Mittelpunkt jeder Veranstaltung stand die Verbesserung der Sicherheit für Beschäftigte im öffentlichen Dienst. Die Teilnehmenden tauschten sich über Strategien zum Umgang mit Vorfällen aus und diskutierten, wie Kolleginnen und Kollegen in Risikosituationen unterstützt werden können.

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Zum Abschluss dankte Kufen allen, die an der Organisation und Durchführung der Konferenz mitgewirkt hatten. Er unterstrich erneut, dass der Schutz der Belegschaft für die Essener Verwaltung absolute Priorität haben müsse.

Ziel der Konferenz war es, Führungskräfte mit praktischen Werkzeugen auszustatten, um Gewalt am Arbeitsplatz wirksam zu begegnen. Durch den Fokus auf Prävention, Schulungen und klare Richtlinien strebt die Stadt sicherere Arbeitsbedingungen an. Kufens Aussagen machten deutlich: Mitarbeiterschutz ist keine Option, sondern eine Kernaufgabe.

Quelle