19 April 2026, 12:13

Essen startet "Mobiles Sicherheitsbüro" für direkte Bürgeranliegen vor Ort

Großes Gebäude mit zahlreichen Ampeln, Straßenlaternen, Strommasten, Stromkabeln und -leitungen, umgeben von Kraftfahrzeugen, Gittern und Bäumen unter einem bewölkten Himmel, identifiziert als die neue Zentrale der Nationalen Sicherheitsbehörde.

Essen startet "Mobiles Sicherheitsbüro" für direkte Bürgeranliegen vor Ort

Neuer "Mobiles Sicherheitsbüro"-Service in Essen gestartet

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In Essen ist ein neuer Service namens "Mobiles Sicherheitsbüro" an den Start gegangen, der Bürgerinnen und Bürgern eine direkte Möglichkeit bietet, Anliegen und Sorgen zu melden. Die Initiative ist eine gemeinsame Aktion des städtischen Ordnungsamts und der örtlichen Polizei. Ziel ist es, die öffentliche Sicherheit durch präventive Präsenz in der Nachbarschaft zugänglicher zu gestalten – indem Behördenvertreter direkt in die Kieze kommen.

Der Service nahm Mitte Dezember seinen Betrieb auf. Er ermöglicht es den Menschen, Probleme vor Ort dem Team zu schildern, das diese sofort erfasst und für eine Nachverfolgung aufbereitet. Das mobile Büro wechselt regelmäßig seinen Standort und ist unter anderem auf Märkten, Festen und stark frequentierten öffentlichen Plätzen präsent.

Nächste Woche ist das Mobile Sicherheitsbüro an zwei Standorten vertreten: Am 20. Januar wird es von 8 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt in Steele am Dreiringplatz zu finden sein. Nur zwei Tage später, am 22. Januar, zieht es weiter zur Eislaufbahn am Kennedyplatz in der Innenstadt, wo es von 11 bis 15 Uhr geöffnet hat.

Laut Plan sind künftig zwei bis drei Einsätze pro Woche vorgesehen, um eine regelmäßige Abdeckung verschiedener Stadtteile und Veranstaltungen zu gewährleisten. Das Mobile Sicherheitsbüro bietet den Bürgerinnen und Bürgern damit eine sichtbare und unkomplizierte Anlaufstelle, um mit den Behörden in Kontakt zu treten. Durch die Rotation der Standorte erreicht der Service mehr Menschen im Alltag. Die Verantwortlichen wollen die Präsenz an zentralen Orten in der Gemeinde weiter ausbauen.

Quelle