16 April 2026, 14:17

Essen-Oberbürgermeister Kufen berät Bundesregierung in Sachen Nachhaltigkeit

Ein detaillierter Stadtplan mit einem zentralen grünen Bereich, der als geplanter Entwicklungsstandort markiert ist, umgeben von Straßen, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten.

Essen-Oberbürgermeister Kufen berät Bundesregierung in Sachen Nachhaltigkeit

Thomas Kufen, Oberbürgermeister von Essen, ist in den Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung berufen worden. Das Gremium, das im Jahr 2001 eingerichtet wurde, berät die Bundesregierung in Fragen der Nachhaltigkeitspolitik und unterstützt die langfristige Strategie Deutschlands in diesem Bereich. Kufen zeigte sich erfreut über seine Ernennung für eine dreijährige Amtszeit in dem 15-köpfigen Rat.

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung spielt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der öffentlichen Debatte und der politischen Ausrichtung in Sachen Nachhaltigkeit. Seine Mitglieder arbeiten daran, nachhaltige Praktiken in der Gesellschaft zu verankern und der Regierung als Ratgeber zur Seite zu stehen. Essen hat unter Kufens Führung bereits Fortschritte in diesem Bereich erzielt und wurde 2017 zur "Umwelthauptstadt Europas" ernannt.

Kufen plant, Essens Erfahrungen in der nachhaltigen Stadtentwicklung auf die nationale Ebene zu übertragen. Die Stadt hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Gleichzeitig möchte er sicherstellen, dass die Anliegen und Perspektiven der Bürgerinnen und Bürger in der Arbeit des Rates berücksichtigt werden.

Die Berufung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Rat seine Mission fortsetzt, Nachhaltigkeit in öffentlichen und politischen Diskussionen zu fördern. Kufens Aufgabe wird es sein, zu den übergeordneten Nachhaltigkeitszielen Deutschlands beizutragen und dabei auf die lokalen Erfolge Essens zurückzugreifen.

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Mit Kufens Ernennung wird die Verbindung zwischen Essens Nachhaltigkeitsbemühungen und den nationalen politischen Debatten gestärkt. Während seiner dreijährigen Amtszeit wird er sich auf die Themen Stadtentwicklung, Klimaschutz und Bürgerbeteiligung konzentrieren. Die Arbeit des Rates bleibt entscheidend für die Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsagenda Deutschlands.

Quelle