22 February 2026, 22:19

Duisburg leuchtet blau für die Rechte der Kinder am 20. November

Das UNICEF-Logo ist auf der Wand eines Gebäudes zu sehen, mit einem Baumstamm links daneben und einer an der Wand befestigten Tafel, vor einem Hintergrund aus Bäumen und einem klaren blauen Himmel.

Duisburg leuchtet blau für die Rechte der Kinder am 20. November

Weltweit werden Städte am 20. November Wahrzeichen in Blau erleuchten, um den Internationalen Tag der Kinderrechte zu begehen. Die Aktion ist Teil der UNICEF-Kampagne #TurnTheWorldBlue und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Kinderschutz sowie die Rechte, die durch die UN-Kinderrechtskonvention garantiert werden. Auch Duisburg beteiligt sich mit Veranstaltungen und illuminierten Gebäuden, um seine Unterstützung für das Wohl junger Menschen zu zeigen.

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Die UN-Kinderrechtskonvention, die 1989 verabschiedet wurde, sichert jedem Kind das Recht zu, gesund und sicher aufwachsen zu können – mit Chancen auf eine umfassende Entwicklung. Um dieses Versprechen zu würdigen, haben sich in den vergangenen Jahren bereits über 1.000 Städte weltweit an der #TurnTheWorldBlue-Kampagne beteiligt und ihre Wahrzeichen blau beleuchtet, um Bewusstsein zu schaffen.

In Duisburg umfasst die Teilnahme unter anderem eine Flaggenhissung am Rathaus. Bürgermeisterin Edeltraud Klabuhn wird gemeinsam mit lokalen Vertretern die UNICEF-Fahne hissen. Gleichzeitig werden die Stadtwerke Duisburg, das städtische Versorgungsunternehmen, ihren Hauptsitz am Abend in Blau erstrahlen lassen.

Auch lokale Kindertagesstätten beziehen Kinder in Aktivitäten ein, die sich mit ihren Rechten beschäftigen. Die Veranstaltungen zielen darauf ab, junge Menschen über ihre Schutzrechte aufzuklären und gleichzeitig das Engagement der Stadt für ihre Zukunft zu unterstreichen.

Die blau beleuchteten Wahrzeichen und die Bildungsangebote unterstreichen die Bedeutung der Kinderrechte – in Duisburg und darüber hinaus. Die Kampagne baut auf jahrelanger globaler Beteiligung auf und stellt sicher, dass die Stimmen junger Menschen weiterhin Priorität haben. In diesem Jahr werden die Aktionen Städte erneut in einer sichtbaren Demonstration für das Kindeswohl vereinen.