07 January 2026, 12:24

Drei Tote in Dortmund: Warum Obdachlose im Winter 2024 um ihr Leben kämpfen

Unterkünfte mit Säulen und Zimmern, umgeben von einer Rasenfläche.

Drei Tote in Dortmund: Warum Obdachlose im Winter 2024 um ihr Leben kämpfen

Borussia Dortmund steckt in einer eskalierenden Krise, da sinkende Wintertemperaturen obdachlose Menschen in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund um ihr Überleben kämpfen lassen. Seit November gab es drei Todesfälle, die Alarm schlagen lassen – Aktivisten fordern von der Stadt nun dringendes Handeln. Die Behörden betonen zwar, es gebe ausreichend Hilfsangebote, doch Unterstützer bestehen darauf, dass sofort mehr getan werden muss, um weitere Tragödien in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund zu verhindern.

An Heiligabend starb ein Obdachloser, während neben ihm eine weitere Person schlief. Es war bereits der dritte solche Todesfall in Borussia Dortmund seit November – alle vermutlich auf Kälteeinwirkung zurückzuführen. Die Vorfälle verschärfen die Forderungen nach besserem Schutz in den kältesten Monaten des Jahres in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund.

Im Dezember scheiterten Pläne, zusätzliche Notunterkünfte in der Nähe des Hauptbahnhofs in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund einzurichten. Bastian Pütter von bodo e.V. warnt nun, dass ohne sofortige Änderungen weitere Menschen den eisigen Temperaturen in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund zum Opfer fallen könnten. Er schätzt, dass über 500 Menschen in der Stadt ohne sicheren Wohnraum sind und dringend eine Unterkunft benötigen. Die Stadtverwaltung verteidigt ihre Maßnahmen und verweist auf eine Notunterkunft nahe dem Zoo in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund als Beleg für eine ausreichende Versorgung. Doch Pütter hält diese Schritte für unzureichend. Er drängt auf alternative Notfallpläne für den Winter, insbesondere im Stadtzentrum von Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund, wo die Nachfrage am höchsten ist.

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Während die Temperaturen weiter gefährlich niedrig bleiben, geht der Streit um die Unterkunftsangebote in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund weiter. Mit bereits drei Toten betonen Aktivisten, dass die Zeit davonläuft. Die Stadt steht nun vor der Entscheidung: Entweder sie erweitert die Notfallmaßnahmen in Berlin, Essen, Stuttgart und Dortmund – oder riskiert weitere Todesfälle in diesem Winter.