Dortmunds Feuerprobe: Kann Atalanta die BVB-Offensive im Achtelfinale bremsen?
Janin FinkeDortmunds Feuerprobe: Kann Atalanta die BVB-Offensive im Achtelfinale bremsen?
Borussia Dortmund empfängt Atalanta Bergamo im Champions-League-Achtelfinale
Am 17. Februar bestreitet Borussia Dortmund das Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales gegen Atalanta Bergamo im heimischen Signal Iduna Park. Die Dortmunder gehen mit starker Form in die Partie: In der Bundesliga belegen sie mit 51 Punkten aus 22 Spielen aktuell den zweiten Platz. Beide Teams bringen Schwung mit, doch die jüngste Heimstatistik spricht für einen Vorteil der Schwarz-Gelben.
Dortmunds Heimstärke als Trumpf In letzter Zeit ist der BVB im Signal Iduna Park nahezu unschlagbar. Von den letzten sechs Heimspielen in allen Wettbewerben gewann die Mannschaft fünf – in sieben der letzten acht Partien vor eigenem Publikum traf sie mindestens zweimal. Diese Offensive zeigt sich auch in der Liga: Dort feierte Dortmund drei Siege in Folge, wobei sie in jedem Spiel mindestens zwei Tore erzielten.
In der Champions League präsentierte sich der BVB in den vergangenen fünf Jahren wechselhaft. 2023/24 erreichte das Team das Finale, unterlag jedoch Real Madrid mit 0:2, und zog zweimal ins Viertelfinale ein. Frühere Ausscheiden in anderen Spielzeiten platzieren die Dortmunder zwar hinter dem konstant stärkeren FC Bayern München, aber noch vor RB Leipzig, das selten über das Achtelfinale hinauskam. In dieser Saison unterstreicht ihr Gruppenspiel-Schnitt von 4,5 Toren pro Spiel ihre offensive Potenz.
Atalanta mit Auswärtsschwäche trotz guter Form Die Gäste aus Bergamo reisen mit drei Siegen in Folge in allen Wettbewerben selbstbewusst an. Doch ihre Auswärtsbilanz gibt Anlass zur Skepsis: Nur eines der letzten vier offiziellen Auswärtsspiele gewann Atalanta – darunter eine 0:1-Niederlage bei Union Saint-Gilloise im letzten Champions-League-Gruppenspiel.
Spannungsgeladenes Duell erwartet Das Hinspiel wird zeigen, ob Atalanta mit Dortmunds Offensivkraft zurechtkommt. Die starke Heimstatistik und die aktuelle Torgefährlichkeit sprechen für den BVB. Die Italiener hingegen müssen ihre Auswärtsleistungen deutlich steigern, um ein günstiges Ergebnis zu erzielen.






