14 January 2026, 18:51

Dietrich Faber provoziert mit neuer Show über Emotionen und Mitgefühl in Wiesbaden

Ein altes Buch mit dem Titel 'The Comic Reciter: A Selection of the Best and Most Popular Comic Pieces for Recitation' zeigt eine Zeichnung eines ernst aussehenden Mannes in einem Anzug, der auf einem Stuhl sitzt.

Dietrich Faber provoziert mit neuer Show über Emotionen und Mitgefühl in Wiesbaden

Dietrich Faber bringt am 25. Januar 2026 eine mutige neue Show nach Wiesbaden

Am 25. Januar 2026 präsentiert Dietrich Faber im Theater im Pariser Hof ein neues, provokantes Programm, das einen scharfsinnigen Blick auf die Dominanz von Emotionen im öffentlichen Leben wirft – von der Politik bis hin zu Alltagsgesprächen. Mit einer Mischung aus Satire, Musik und blitzschnellen Rollenwechseln fordert die Aufführung das Publikum auf, über den Platz von Mitgefühl in den hitzigen Debatten unserer Zeit nachzudenken.

Die Vorstellung beginnt um 19:30 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) und verspricht einen unterhaltsamen Abend für 24,00 Euro Eintritt.

Fabers Produktion nimmt schonungslos auf die Klinge, wie Gefühle in der Gesellschaft zunehmend Fakten überlagern. Mit beißendem Humor karikiert er die emotionale Überhitzung moderner Diskurse, ohne dabei die Bedeutung von Empathie aus den Augen zu verlieren. Das Publikum darf sich auf rasante Wechsel zwischen fiktiven Figuren wie dem hessischen "Cowboy-Philosophen" Manni Kreutzer und realen Politikern wie Karl Lauterbach, Friedrich Merz, Robert Habeck und Olaf Scholz freuen.

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Für zusätzliche Energie sorgt Organ-Willi, ein Ein-Mann-Spektakel, das als "emotionales Feuerwerk" beschrieben wird. Gemeinsam mit Fabers satirischer Schärfe garantiert er einen Abend, der zwischen Lachen und nachdenklichen Momenten balanciert. Das Ziel ist klar: Zuerst unterhalten, dann das Publikum mit der Frage zurücklassen, welche Rolle Mitgefühl in einer von starken Emotionen geprägten Welt noch spielt.

Die Aufführung kommt zu einer Zeit, in der öffentliche Debatten oft Leidenschaft über Vernunft stellen. Faber lehnt Emotionen nicht ab, sondern hinterfragt ihre Auswirkungen – ob in der Politik, den Medien oder im persönlichen Austausch. Am Ende steht die Botschaft: Selbst in erhitzten Diskussionen bleibt Mitgefühl unverzichtbar.

Fabers Programm im Theater im Pariser Hof bietet mehr als nur Satire. Es thematisiert den Spannungsbogen zwischen roher Emotionalität und reflektiertem Dialog in unserer Gesellschaft. Wer dabei ist, wird nicht nur lachen, sondern vielleicht auch neu darüber nachdenken, wie Freundlichkeit die öffentliche Debatte noch prägen kann.