Cathy Hummels zahlt fünfstellige Summe für ihren WiesnBummel 2024
Cathy Hummels hat ihren WiesnBummel in den vergangenen zehn Jahren zu einem festen Bestandteil des Oktoberfests gemacht. In diesem Jahr verlangte die Stadt München erstmals eine Gebühr für die Nutzung der Marke "Oktoberfest". Zu der beliebten Veranstaltung kamen Prominente wie der Rapper Kollegah sowie die Schauspieler Jenny Elvers und Oliver Pocher auf das Festgelände.
Der WiesnBummel hat sich zu einer bekannten Tradition entwickelt, die Prominenz und Oktoberfest-Feiern verbindet. Zwar wurden keine genauen Zahlen veröffentlicht, doch Berichten zufolge zahlte Hummels für die diesjährige Ausgabe einen "sehr hohen fünfstelligen Betrag". Die Gebühr markiert einen Wandel, da München künftig Lizenzzahlungen für werbliche Aktivitäten verlangt, die mit dem ikonischen Volksfest in Verbindung stehen.
Hummels beschrieb ihr Verhältnis zur Stadt als eng und von Vertrauen geprägt. Sie lobte die Zusammenarbeit als reibungslos und zeigte sich optimistisch für die kommenden Ausgaben. Unterdessen signalisierten Münchner Verantwortliche, künftig stärker mit Influencern kooperieren zu wollen – mit dem Ziel, ähnliche Partnerschaften mit Content-Creatorn einzugehen.
Zudem möchte die Stadt an den Einnahmen beteiligt werden, falls der WiesnBummel große Markenkooperationen eingeht. Für Hummels ist die Veranstaltung eine zentrale Investition in ihre Marke Events by CH und stärkt deren Verbindung zur Oktoberfest-Kultur.
Die Einführung von Lizenzgebühren ist Teil eines größeren Vorhabens Münchens, die kommerzielle Nutzung des Namens "Oktoberfest" zu regulieren. Hummels' Event wird unter den neuen Bedingungen fortgeführt, wobei beide Seiten eine kooperative Herangehensweise betonen. Der Fokus der Stadt auf Influencer deutet darauf hin, dass weitere hochkarätige Festival-Kooperationen folgen könnten.






