Bryght revolutioniert die Creator Economy mit algorithmusfreien Geschäftsmodellen
Agata HübelBryght revolutioniert die Creator Economy mit algorithmusfreien Geschäftsmodellen
Bryght: Die neue Plattform für Kreative wächst rasant – und setzt auf Unabhängigkeit von Social-Media-Algorithmen
Die junge Plattform Bryght, die sich an digitale Schöpfer richtet, sorgt mit ihrem schnellen Wachstum und innovativen Ansatz für Aufsehen. Das Unternehmen möchte Kreativen helfen, eigene Geschäftsmodelle aufzubauen – ganz ohne Abhängigkeit von den Algorithmen sozialer Netzwerke. Nun hat der Medienkonzern Axel Springer das Start-up mit einer Investition unterstützt.
Gegründet von Til Wiesenberg, bietet Bryght Kreativen Werkzeuge an, um eigene Marktplätze, Mitgliedschaften und direkte Community-Kanäle zu starten. Im Gegensatz zu Plattformen wie OnlyFans liegt der Fokus hier auf Wissensvermittlung, Coaching und digitalen Produkten. Wiesenberg ist überzeugt, dass die nächste Generation erfolgreicher Unternehmer ihr Publikum in skalierbare Geschäftsmodelle verwandeln wird.
Seit dem Launch verzeichnet Bryght ein monatliches Handelsvolumen, das sich seit Oktober 2025 jeden Monat verdoppelt. Die Infrastruktur der Plattform ermöglicht es Kreativen, ihre Arbeit eigenständig zu monetarisieren – ohne Mittelsmänner. Die Investition von Axel Springer unterstreicht das Vertrauen in Bryghts Modell und sein Potenzial, die Art und Weise, wie Schöpfer Geld verdienen, grundlegend zu verändern.
Das Wachstum von Bryght und die prominente Unterstützung zeigen einen Wandel in der Kreativbranche auf. Die Plattform bietet eine Alternative zu algorithmusgesteuerten Einnahmequellen und gibt Kreativen mehr Kontrolle. Mit steigenden Handelsvolumina könnte ihr Einfluss auf die Creator Economy weiter zunehmen.






