26 March 2026, 04:12

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger mit Feier für Vielfalt und Würde

Eine Gruppe von Menschen in weißen Uniformen und gelben Kleidern, die vor einer sitzenden Menge während einer Ehrenzeremonie stehen, wobei einige Kappen und Kränze tragen und andere klatschen, vor einem Hintergrund von Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten und einem bewölkten Himmel.

Bergisch Gladbach begrüßt neue Bürger mit Feier für Vielfalt und Würde

Bergisch Gladbach feiert fünfte jährliche Einbürgerungsfeier

Am 20. März 2026 veranstaltete Bergisch Gladbach im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus seine fünfte jährliche Einbürgerungsfeier. Unter dem Motto "100 % Menschenwürde" begrüßte die Stadt Dutzende neue Bürgerinnen und Bürger aus fast 25 verschiedenen Ländern. Lokale Amtsträger und Gemeinschaftsmitglieder kamen zusammen, um ihren Eintritt in die Stadtgemeinschaft zu feiern.

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Die Veranstaltung wurde vom Ausschuss für Chancengleichheit und Integration organisiert. Die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitta Opiela und der Ausschussvorsitzende Redouan Tollih richteten Worte an die Anwesenden und betonten die Bedeutung der Einbürgerung als Schritt hin zu Zugehörigkeit und gegenseitigem Respekt. Tollih hob zudem hervor, wie die Aufnahme neuer Bewohnerinnen und Bewohner zu einer gelingenden Integration beiträgt.

Gäste aus lokalen Netzwerken, die die Integration von Geflüchteten unterstützen, nahmen ebenfalls an der Feier teil. Das musikalische Programm umfasste Auftritte des Kinderchors der Max-Bruch-Musikschule sowie des Cellisten Holger Faust-Peters.

Jede neue Bürgerin und jeder neue Bürger erhielt eine Willkommensurkunde sowie ein kleines Geschenk der Stadt. Die Veranstaltung unterstrich Bergisch Gladbachs Engagement für Vielfalt und Inklusion während der Internationalen Wochen gegen Rassismus.

Die Feier markierte ein weiteres Jahr der Bemühungen Bergisch Gladbachs, seine wachsende multikulturelle Gemeinschaft zu umarmen. Die neuen Bürgerinnen und Bürger wurden offiziell anerkannt, während lokale Verantwortliche die Verpflichtung der Stadt zu Würde und Integration erneuerten. Die Veranstaltung endete in einem gemeinsamen Gefühl von Verbundenheit und Feierlaune.

Quelle