6.000 Jahre Würfelgeschichte im Schloss Delitzsch – eine einzigartige Sammlung
Salvatore HarloffBarocker Palast Delitzsch Präsentiert Weihnachtsausstellung Über Würfel - 6.000 Jahre Würfelgeschichte im Schloss Delitzsch – eine einzigartige Sammlung
Exklusive Ausstellung über die Geschichte der Würfel im Schloss Delitzsch
Im Schloss Delitzsch in Nordsachsen öffnet eine beeindruckende Ausstellung zur Geschichte der Würfel. Vom 28. November bis zum 22. Februar zeigt die Schau seltene Exponate aus einer der größten privaten Sammlungen der Welt und lädt Besucher ein, die Entwicklung der Würfel über Jahrtausende zu erkunden.
Die unter dem Titel "Würfel, Knöchelchen, Glücksspiel – Geschichte des Spielwürfels" präsentierte Ausstellung basiert auf der umfangreichen Sammlung von Jakob Gloger. Der Leipziger Sammler hat über Jahre hinweg rund 15.000 würfelbezogene Objekte zusammengetragen – von antiken Knochenwürfeln, die bis zu 2.000 Jahre alt sind, bis hin zu Werbewürfeln von Unternehmen.
Glogers Sammlung umfasst 5.000 Jahre Würfelgeschichte und reicht von Spielsteinen bis zu mechanischen Würfelmaschinen. Seine Arbeit gilt als eine der umfassendsten Dokumentationen der Würfelkultur weltweit. Vor drei Jahren zeigte das Leipziger Stadtgeschichtliche Museum bereits eine große Ausstellung seiner Sammlung.
Diesmal werden die Exponate im Schloss Delitzsch in einem festlichen Weihnachtsambiente präsentiert. Die Schau beleuchtet, wie Würfel in Spielen, beim Glücksspiel und sogar in der Werbung über verschiedene Epochen hinweg genutzt wurden.
Die Ausstellung bietet eine seltene Gelegenheit, historische Artefakte rund um eines der ältesten Spieleutensilien der Menschheit zu entdecken. Bis zum 22. Februar haben Besucher Zeit, die kulturelle und historische Bedeutung der Würfel zu erkunden. Die Veranstaltung festigt Glogers Ruf als führender Sammler in diesem speziellen Bereich.






