03 March 2026, 19:42

31. Internationale Wochen gegen Rassismus starten mit starkem Fernsehprogramm und Diskussionsrunden

Ein Plakat mit hellblauem Hintergrund und weißem Rand, das ein Logo einer Hand zeigt, die von einem Kranz aus Blättern umgeben ist, sowie die Schrift 'Internationaler Tag' in fetter, weißer Schrift.

31. Internationale Wochen gegen Rassismus starten mit starkem Fernsehprogramm und Diskussionsrunden

Vom 6. bis 25. März finden in deutschen Städten die 31. Internationalen Wochen gegen Rassismus statt. Die diesjährige Kampagne steht unter dem Motto Menschenwürde und ruft zu geschlossener Haltung gegen Rassismus und Rechtsextremismus auf. Mit Filmvorführungen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen will sie Respekt und Gleichberechtigung in der Gesellschaft fördern.

Den Auftakt bildet am 6. März eine Dokumentation über das heutige Syrien, gefolgt von einer Diskussion. Eine Anmeldung für die Eröffnungsveranstaltung ist erforderlich – per E-Mail an integrationsbuero@stadt-ourwebsite oder telefonisch unter 49 2133 25757533.

Am 10. März stehen zwei Highlights auf dem Fernsehprogramm: Das Frauen-Café feiert den Internationalen Frauentag – offen für alle ohne Voranmeldung. Am selben Abend hält Professor Christoph Wolf einen Online-Vortrag zum Thema "Feindselige Subtilitäten: Zeitgenössische Formen des Antisemitismus", für den man sich über die Website der Volkshochschule anmelden kann.

Seit Jahren beteiligen sich über 100 deutsche Städte – von Berlin und München bis hin zu kleineren Gemeinden – regelmäßig an der Initiative. Das Spektrum reicht von Kundgebungen über Schulworkshops und Social-Media-Kampagnen bis zu Konzerten. Auch das Fernsehprogramm 2024 spiegelt diese Vielfalt wider und spricht ein breites Publikum an.

Den Abschluss bildet am 25. März ein weiterer Online-Vortrag: Professor Jan Philipp Reemtsma spricht über "Antisemitismus: Was erklärt werden muss", ebenfalls mit Anmeldung über die Plattform der Volkshochschule.

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Seit drei Jahrzehnten setzen die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Deutschland Zeichen für Solidarität und Bewussstseinsbildung. Die diesjährigen Veranstaltungen bieten numerous Möglichkeiten zur Teilnahme – von lokalen Treffen bis zu Fachvorträgen. Die Organisator:innen hoffen, dass das Fernsehprogramm das Engagement für eine Gesellschaft stärkt, in der alle Menschen in Würde und Respekt zusammenleben können.