1. FC Köln steckt in der Krise: Sieglos seit November – jetzt droht Bayern München
Toralf ZänkerSieglos-Serie: Fan-Banner gegen Köln-Coach Lukas Kwasniok - 1. FC Köln steckt in der Krise: Sieglos seit November – jetzt droht Bayern München
1. FC Kölns sieglose Serie verlängert sich auf sieben Spiele nach 2:2 in Heidenheim
Die Negativserie des 1. FC Köln reicht nun auf sieben Partien ohne Sieg, nachdem das Team beim 1. FC Heidenheim auswärts nur ein 2:2 erreichte. Der letzte Bundesliga-Erfolg datiert vom 2. November 2023 – die Fans sind zunehmend verärgert. Nun steht am 10. Januar 2024 ein noch schwererer Prüfstein an: das Heimspiel gegen den FC Bayern München.
Die jüngste Enttäuschung ereignete sich in Heidenheim, wo Köln trotz zweimaliger Führung keinen Sieg einfahren konnte. Nach dem Spiel machten die Anhänger ihrem Unmut Luft und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „KWASNI YOK“ – ein Wortspiel, das „Kein Kwasniok“ bedeutet und sich gegen Trainer Lukas Kwasniok richtete.
Kwasniok reagierte, indem er die Proteste zur Kenntnis nahm und betonte, auf die Fans hören zu wollen. Er zeigte sich bereit, in einen offenen Dialog zu treten, um ihre Bedenken zu besprechen. Doch der Druck auf den Coach wächst angesichts der anhaltenden Krise. Mit dem bevorstehenden Spiel gegen den FC Bayern München wird die Lage noch brisanter: Eine Niederlage würde die sieglose Durststrecke weiter verlängern und die Frustration bei Spielern und Anhängern vertiefen.
Das Duell mit dem Rekordmeister wird zur Nagelprobe für Kwasnioks Führung. Sollte Köln erneut ohne Sieg bleiben, könnten die Rufe nach einem Wechsel lauter werden. Bis dahin konzentriert sich der Trainer darauf, die Wende zu schaffen – noch vor dem Januar-Spiel.






