1. FC Köln meidet Karnevalstrubel – frühe Abreise nach Stuttgart als Spielstrategie
Agata HübelKwasniok bezeichnet Kölner Karnevalsflucht als 'Professionalität' - 1. FC Köln meidet Karnevalstrubel – frühe Abreise nach Stuttgart als Spielstrategie
1. FC Köln trifft am Samstag in der Bundesliga auf den VfB Stuttgart. Die Mannschaft reist bereits früh an, um mögliche Störungen durch die Kölner Weiberfastnacht zu umgehen. Die Vorbereitungen umfassen einen Zwischenstopp in Eintracht Frankfurt sowie eine Trainingseinheit am Freitagmorgen im DFB-Campus.
Die Spieler verlassen Köln bereits am Donnerstag, übernachten jedoch in Frankfurt. Mit dieser Entscheidung soll die Konzentration auf das Wochenendspiel gewahrt bleiben. Eine abschließende Trainingseinheit am Freitagmorgen im DFB-Campus rundet die Vorbereitungen ab.
Verletzungssorgen belasten weiterhin die Kölner Abwehr. Timo Hübers, Luca Kilian, Jahmai Simpson-Pusey und Isak Johannesson fallen aus oder sind fraglich. Dagegen hat sich Dominique Heintz von seinen Adduktorenproblemen erholt und steht wieder zur Verfügung.
Der frühe Abflug dient auch dazu, die lebhaften Weiberfastnacht-Feierlichkeiten in Köln zu meiden. Der traditionelle Karnevalsauftakt zieht jedes Jahr große Menschenmengen an und könnte die Spielvorbereitungen beeinträchtigen.
Trotz begrenzter defensiver Optionen gibt Heintz' Rückkehr der Mannschaft Auftrieb. Die Reiseplanung und das Trainingsprogramm zeigen, wie sehr der 1. FC Köln darauf bedacht ist, die Konzentration auf das Spiel in Stuttgart zu bewahren. Ob sich die frühen Vorbereitungen auszahlen, wird sich am Samstag auf dem Platz zeigen.






